arnoldsche Publikationen zu Ausstellungen

Eine Vielzahl der arnoldsche Publikationen erschien oder wird noch zu Ausstellungen erscheinen, die zum Teil bis weit hinein in das Jahr 2019 zu sehen sind: Entdecken Sie in Tromsø (No) die norwegische Künstlerin Aslaug M. Juliussen (noch bis 31.3.2019) und setzen Sie in Zürich (CH) einen Kontrapunkt bei den ethnologischen Sammlungen Heinrich Harrers und Peter Aufschnaiters (noch bis 8.9.2019), die zur Zeit im dortigen Völkerkundemuseum der Universität ausgestellt werden. Reisen Sie in St.Gallen (CH) durch die Geschichte der Spitzenproduktion und sehen Sie feinste Spitzen der Gesellschaft (noch bis 31.3.2019). Eine ganz anderes Kapitel wird zur Zeit im Vonderau Museum Fulda (DE) aufgeschlagen: Es ist die des Jungen Kunstkreises Fulda, eine Biotop deutscher Nachkriegskunst, in dem Karrieren wie die Franz Erhard Walthers oder Verena Pfisterers ihren Ausgang nahmen (noch bis 24.3.2019). Der Ausnahmekünstler Franz X. Höller zeigt seinen neuesten Arbeiten in Glas im Handwerksmuseum Deggendorf (DE; noch bis 10.3.2019). Im GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Leipzig (DE), können Sie Keramiken im Spannungsfeld zwischen Gefäß und Skulptur in Augenschein nehmen, sich vom Farbenspiel und Variantenreichtum des künstlerischen Umgangs mit dem traditionsreichen Material selbst überzeugen (noch bis 13.10.2019). Die arnoldsche Publikation zur Ausstellung ist bereits das dritte Werk dieser Reihe. Material ist auch das Thema einer kleinen gleichwohl beeindruckenden Schau in der Galerie Stadt Sindelfingen (DE): Dreizehn junge Künstlerinnen und Künstler und zwei Pioniere der Medienkunst zeigen Ihre Vorstellung der Kunst in Zeiten von Digitalisierung und  „Industrie 4.0“ (noch bis 3.3.2019).

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