arnoldsche LithoMania Kunstgewerbemuseum Berlin Idar-Oberstein Theo Smeets Ute Eitzenhöfer Claudia Banz

LithoMania in Berlin

Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin, 21.1.–3.4.2022
Preview: Donnerstag, 20.1.2022, 10.00–18.00

Die Ausstellung Design Lab #11. LithoMania ist Teil der Reihe Design Lab des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin, in Kooperation mit dem Studiengang Edelstein und Schmuck der Hochschule Trier / Campus Idar-Oberstein. Die Studierenden loten darin neue Perspektiven im künstlerischen Umgang mit dem Material Edelstein aus und setzen die traditionsreichen Steine in einen modernen Kontext. Auch ethische Fragen der Materialgewinnung und die Auseinandersetzung mit ambivalenten Eigenschaften der Steine fließen in die experimentellen Werke der Studierenden ein.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Claudia Banz und Theo Smeets.

Folgende Studierende stellen aus: Ana Bellagamba (MX), Natascha Frechen BFA (DE), Sandra Hartman (NL), Mana Jahangard (IR), Biljana Klekachkoska (MK), Sophia Kron (DE), Felicia Mülbaier (DE), Gina Nadine Müller BFA (DE), Elias Neuspiel (AT), Helena Renner (DE), Constanza Salinas (CI), Miriam Strake (AT), Nioosha Vaezzadehangoshtarsaz (IR), Luisa Werner (DE), Lisha Wang (CN) und Ye Wang (CN) und folgende Künstler*innen: Peter Vermandere (BE) und Cornelia Wruck (DE)

Zur Ausstellung erscheint die Publikation LithoMania.

Mai Ishikawa arnoldsche invisible thread bayerischer Kunstgewerbeverein mikiko minewaki sayumi yokouchi jewelry studioschmuck art kunst ausstellung schmuck kimono stoff fabric

Mari Ishikawa in München

MARI ISHIKAWA, MIKIKO MINEWAKI, SAYUMI YOKOUCHI
Bayerischer Kunstgewerbeverein, München, 21.1.–19.2.2022
Soft Opening mit Mari Ishikawa: Freitag, 21.1.2022, 14.00–18.00, und Samstag, 22.1.2022, 14.00–18.00

In der Ausstellung INVISIBLE THREAD II. Beyond Words – Join the World zeigt der Bayerische Kunstgewerbeverein die Arbeiten der drei japanischen Künstlerinnen Mari Ishikawa, Mikiko Minewaki und Sayumi Yokouchi, die an verschiedenen Orten leben und von unterschiedlichen Denkweisen geprägt sind. Sie stellen sich immer wieder der Herausforderung, Themen wie Schmuck, Menschen, Natur und die Komplexität des täglichen Lebens zu erforschen. Sie schaffen Werke, indem sie ihre gemeinsamen Interessen und einzigartigen Visionen im Medium des zeitgenössischen Schmucks fassen.
Der persönliche Kontakt ist für Schmuckerlebnisse besonders wichtig, da er erst durch die menschliche Berührung zum Leben erweckt wird: im Getragen-Werden erfüllt er seine Aufgabe. Aufgrund der Corona-Pandemie-Situation mussten nun völlig neue Kommunikationskanäle gefunden werden, so zeigt diese Ausstellung nicht nur wunderbare Schmuckkunst, sondern reflektiert auch dessen Entstehungsgeschichte.

 

Über Mari Ishikawa ist eine umfassende Monographie Jewellery & Photography
in unserem Verlag erschienen.

Putze Schacher Perfmormances Überlebende überleben Burtschell Ausstellung Stuttgart arnoldsche Galerienhaus

Thomas Putze – Überlebende

Schacher – Raum für Kunst, Stuttgart, 20. November 2021–22. Januar 2022
Eröffnung: Freitag 19. November 2021, 19—23 Uhr
Signierstunden mit Thomas Putze, Samstag, 4. Dezember 2021, 14—16 Uhr

Der Titel ist Programm: Mit der seiner Ausstellung Überlebende meldet sich Thomas Putze bei seinen Fans zurück. Seine erste Einzelschau in der Galerie Schacher – Raum für Kunst ist die erste Präsentation seiner Arbeiten seit über einem Jahr. Putze (1968 geboren in Augsburg, lebt in Stuttgart) hat die Zeit genutzt, seine Aktivitäten fokussiert und die in seinen Ateliers an den Wagenhallen schlummernden Skulpturen überabeitet – ihnen ein zweites Leben geschenkt. Zusammen mit Katrin Burtschell und im Dialog mit dem Galeristenpaar Katrin und Marko Schacher hat er eine ungewohnt ernste und konzentrierte Schau konzipiert. Im Mittelpunkt: der Kampf um’s Leben.

Die neue Skulpturengruppe der „Überlebenden“ besteht aus neu ausgerüsteten Figuren, die im Fundus des Künstlers annähernd zehn Jahre überlebt haben und nun in den Kampf mit der neuen Wirklichkeit ziehen. Die 2020 gemalten „Selbstportraits“ in Tusche auf Papier gleichen Selbstbefragungen und scheinen eine tiefe Ratlosigkeit auszudrücken. Thematisch dazu passt die bereits 2012 entstandene Tusche-Serie „Im Boot“, die einen Ruderer bei seinen aussichtslosen Versuchen, in zumeist viel zu großen Booten voranzukommen, zeigen.

Zur Ausstellung ist bei uns im Programm Putze Performances 2000–2020 mit Texten von Katrin Burtschell, Marko Schacher, Werner Pokorny, Thomas Erne und Werner Meyer erschienen. Am Samstag, 4. Dezember 2021, signiert Thomas Putze sein wunderbares Buch im Rahmen des alljährlichen Artvent-Wochendes in der Galerie Schacher.

 

Abbildung aus der Publikation: Biber, 2019, Donaugalerie, Tuttlingen
© Foto / photo: Galerie der Stadt Tuttlingen

arnoldsche Eyes as Big as Plates Karoline Hjorth Riitta Ikonen photography images portraits culture nature embedded

People Nature Future – Eyes as Big as Plates in München

Galerie Culturesphere, München, 23. Oktober 2021–23. Januar 2022
Eröffnung: Samstag, 23.10.2021, 16:00–20:00 Uhr, die Künstlerinnen sind anwesend

»People – Nature – Future« zeigt die international prämierten Fotoarbeiten des norwegisch-finnischen Künstlerinnen-Duos Karoline Hjorth & Riitta lkonen.
In ihrem bemerkenswerten, seit 2011 fortlaufenden Kunstprojekt »Eyes as Big as Plates« erkunden die beiden Künstlerinnen die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Dazu haben sie die Welt bereist und Menschen in unterschiedlichsten Landschaften porträtiert. Die Portraitserie zeigt einzelne Personen, gehüllt in kunstvolle Skulpturen aus Elementen der natürlichen Umgebung. Die Natur dient hier sowohl als Inhalt als auch als Kontext. Mit spielerischer Leichtigkeit entstehen symbiotische Narrative und neue ästhetische Welten, die mit einer Aura der Stille eine starke Botschaft vermitteln: Wir sind Natur!

Die Ausstellung und Veranstaltungssreihe wurde initiiert und organisiert von der gemeinützigen Initiative Symbio(s)cene und kuratiert von der Galerie Culturesphere. Die Ausstellung wird begleitet von Vorträgen hochkarätiger, internationaler Sprecher:innen. Informationen zum Veranstaltungsprogramm finden Sie unter:
www.symbioscene.com

Auf der Homepage von Arte Aurea finden Sie eine ausführlichere Ankündigung: https://artaurea.de/2021/wir-sind-natur/

Die Portraitserie erscheint in einem umfassenden Bildband bei uns im Programm.

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arnoldsche Schanz Erzgebirge Sabine Rommel Mathias Zahn Sächsischer Landespreis für Heimatforschung Auflage

Preis für Max Schanz

Wir freuen uns sehr, dass der 1. Sächsischer Landespreis für Heimatforschung in diesem Jahr an unsere Publikation Max Schanz: Spielzeug – Gestalten im Erzgebirge verliehen wurde. Gewürdigt wurde, dass die Herausgeber:innen Sabine Rommel und Mathias Zahn die Geschichte und das Schaffen von Max Schanz (1895–1953) erstmals einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Der Lehrer und Direktor der Spielwarenfachschulen in Seiffen und Grünhainichen prägte die Spielzeugproduktion im Erzgebirge maßgeblich. Seine Entwürfe wurden zunächst in familiärer Heimarbeit gefertigt, erfüllten aber zugleich die im Sinne des Werkbunds angesetzten Maßstäbe für ansprechende Ästhetik und professionelle Herstellung: Vom kleinen Sternsinger bis zur sechs Meter hohen Weihnachtspyramide wurden alle Elemente gedrechselt und zeigen so die typische Formsprache aus Seiffen.

Die besondere Gestaltung des Buches steht selbst in einer Fortsetzung der Werkbund-Tradition, historische Abbildungen, Skizzen und Texte finden in wunderbarer Harmonie zusammen.

Seit kurzem ist die Publikation zu Max Schanz ist nicht nur als aufwendiges Hardcover, sondern auch als Broschur erhältlich.

Ebenfalls 2021 wurde das Lebenswerk von Max Schanz postum vom Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V., Olbernhau, mit einem Sonderpreis geehrt.

 

 

Hanns Hoffmann Lederer Wissendes Gestalten Achberg Internationales Kulturzentrum Justus Theinert Bauhaus arnoldsche Darmstadt Grundlehre Gestaltung

Buchvorstellung: Wissendes Gestalten

Die Gestaltlehre des Bauhäuslers Hanns Hoffmann-Lederer
Internationales Kulturzentrum Achberg:
29. Oktober, 12 Uhr

Die Aktualität von Hanns Hoffmann-Lederers Gestaltungslehre liegt darin, dass sie mit dem Anspruch einer umfassenden ästhetischen Menschenbildung ein wertvolles Gegengewicht zur heutigen Digitalisierungseuphorie anbietet. Der Gestaltungspädagoge und Bauhaus-Jungmeister (1899-1970) entwickelte sein Konzept einer künstlerischen Grundlehre auf Basis verschiedener Strömungen der Bauhaus-Pädagogik, die er aktualisierte und erweiterte. Das fast fertige Manuskript geriet nach seinem plötzlichen Tod in Vergessenheit und wird nun erstmals vollständig und kommentiert veröffentlicht.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung: „Joseph Beuys, Hanns Hoffmann-Lederer, Maria Keller – Drei Künstlerpersönlichkeiten in ihrer Verbindung zu Achberg und dem Internationalen Kulturzentrum“, anlässlich 50 Jahre Internationales Kulturzentrum Achberg statt.

Mit Beiträgen von:

Professor Justus Theinert
Hochschule für Gestaltung Fachbereich Gestaltung, Darmstadt

Uwe Scheibelhut
Stiftung für Geisteswissenschaft und Dreigliederungsforschung e.V., Achberg

Ingrid Feustel
Mitherausgeberin, Wangen

 

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Wolfgang Rahs in Graz

Wolfgang Rahs: Sieben Geschicke und viel Gebüsch
Museum für Geschichte des Universalmuseum Joanneum, Graz: 16.10.–12.12.2021
Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation: Freitag, 15. Oktober 2021, 19 Uhr

Mit feinen Metallskulpturen, raumgreifenden Werken, Performances und prozesshaften Arbeiten erweitert der österreichische Künstler Wolfgang Rahs das herkömmliche  Verständnis von Schmuck – ohne diesem Begriff gänzlich zu entsagen. Mit Sieben Geschicke und viel Gebüsch legt Wolfgang Rahs nun seine erste Monographie vor, die einen Überblick über sein beeindruckendes Schaffens der letzten 50 Jahre gibt.

Zu dieser Publikation zeigt das Universalmuseum Joanneum die Arbeiten des Künstlers in einer Ausstellung und setzt diese in eine enge Beziehung zur Kulturhistorischen Sammlung im Schaudepot des Museums für Geschichte. Wolfgang Rahs wird zudem in unmittelbarer Nachbarschaft zur Ausstellung seiner Arbeiten den Schmuckbestand des Joanneums neu ordnen. Aus diesem Anlass wird nun erstmals der Avantgarde-Schmuck aus der hauseigenen Sammlung präsentiert.

Begrüßung: Bettina Habsburg-Lothringen, Leiterin Abteilung Kulturgeschichte im Joanneum
Eröffnung: Astrid Becksteiner-Rasche, Autorin
Lesung: Günter Eichberger, Autor
Musik: Sergiu Catana und Emil Kindlein

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arnoldsche Dimog gesamtkunstwerke Hannover Arne-Jacobsen-Foyer Hendrik Bohle

Arne Jacobsens Gesamtkunstwerke in Castrop-Rauxel

Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland
Forum und Rathaus Castrop-Rauxel, 6.9.–4.11..2021

Der dänische Designer und Architekt Arne Jacobsen beherrschte das Entwerfen von der kleinsten Gabel bis zum monumentalen Rathaus. Weniger bekannt ist jedoch, dass er zudem in enger Partnerschaft mit dem ebenfalls dänischen Architekten Otto Weitling eine Reihe von Projekten in Deutschland realisierte – eine Zusammenarbeit, die Zeichen für die Entwicklung der modernistischen Architektursprache setzte.

Die Geschichte dieser Gebäude und deren Rezeption über die Zeit verraten bis heute viel von ihrer Entstehungszeit und den ihnen vorangehenden Ideen und Visionen – aber auch vom engen Zusammenhang von Architektur, Stadt und Politik.

Die aktuelle Ausstellung in Castop-Rauxel und das dazu in unserem Programm erschienene Buch beleuchten das Werk der Architekten in Deutschland. Hier haben sie Projekte in verschiedenen Maßstäben umgesetzt: vom lichten Arne-Jacobsen-Foyer in Hannover über eine Wohnhausgruppe im Berliner Hansaviertel, dem Rathaus in Mainz bis zum Hamburger Christianeum oder dem HEW-Hochhaus in der City Nord bis zu städtebaulichen Anlagen wie dem Forum Castrop-Rauxel oder der Ferienanlage Burgtiefe auf Fehmarn – hier wird deutsch-dänische Architekturgeschichte sichtbar.

Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020.

Die weitere Stationen und Termine der wandernden Ausstellung finden Sie auf der Projekt-Website: www.gesamtkunstwerke.eu

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arnd hoch dirk allgaier in memoriam arnoldsche weekend art gallery keramik schmuck kunst

arnoldsche weekend art gallery #9 – In Memoriam Arnd Hoch

Seit 2015 präsentierten Dirk Allgaier und Arnd Hoch (Foto) mit ihrem Stuttgarter Verlag arnoldsche Art Publishers im Rahmen der Ausstellungsreihe arnoldsche weekend art gallery zeitgenössische keramische und schmuckkünstlerische Positionen auf höchstem Niveau. Bis zum Beginn der Corona-Pandemie haben Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt mit ihren Arbeiten – von Schmuck und Keramik über Skulpturen und Installationen bis hin zu Performances – dem Stuttgarter Kulturleben einen neuen, wichtigen Impuls hinzugefügt.
Arnd Hoch ist Ende 2020 nach kurzer schwerer Krankheit viel zu früh verstorben. Um an unseren Co-Verleger und Freund zu erinnern, luden wir nun alle sechzehn Künstlerinnen und Künstler, die zuvor an den arnoldsche weekend art galleries beteiligt waren, ein, noch einmal einige besondere Werke für eine Veranstaltung auszuwählen.
Unter dem Titel In Memoriam Arnd Hoch haben wir diese sehr persönliche Auswahl herausragender künstlerischer Arbeiten in unseren Räumlichkeiten im Stuttgarter Süden in einer Ausstellung gezeigt. Auch wenn der Anlass ein trauriger war, haben wir uns sehr über die wunderbaren Kunstwerke gefreut und die anregenden Gespräche genossen, das Miteinander – denn damit halten wir die Erinnerung an Arnd Hoch, den Sammler und Kunstliebhaber, lebendig.

Mit Arbeiten von:
Karin Bablok, Doris Betz, Petra Bittl, Thomas Bohle, Attai Chen, Karl Fulle, Mirjam Hiller, Mari Ishikawa, Beate Kuhn, Thomas Naethe, Johannes Nagel, Julia Obermaier, Elke Sada, Sebastian Scheid, Gisbert Stach, Silvia Weidenbach

Einige der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler werden vor Ort sein und in ihr Werk einführen.

Zur aktuellen Lage: Wir halten uns selbstverständlich an die gegeben Corona-Maßnahmen, der Zutritt zu unseren Räumlichkeiten ist ausschließlich mit 3G-Nachweis (Geimpft / Genesen / Getestet) möglich. Wir bitten Sie zudem, sich über einen QR-Code mit der Corona-Warn-App einzuchecken. Sie finden diesen an einer prägnanten Stelle ausgehängt. Vielen Dank.

 

Heidi Kippenberg in Berlin

Galerie Brutto Gusto, Wielandstraße 34, 10629 Berlin

Ab 10. September 2021

Unsere Monografie zu Heidi Kippenberg ist ab sofort lieferbar. Wer sich darüber hinaus noch einige Originale ansehen will, hat ab dem 10. September in Berlin die Chance dazu.

Mit 80 Jahren hat Heidi Kippenberg für die aktuelle Ausstellung bei Brutto Gusto noch einmal neue, aufregende Arbeiten getöpfert.

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