arnoldsche Schmuck Munich Jewellery jewelry week München Galerie Handwerk Danner-Stiftung Neue Sammlung Pinakothek

arnoldsche auf der Schmuck 2022 in München

Schmuck — Munich Jewellery Week 2022

Wir freuen uns sehr, dass endlich, nach über zwei Jahren, die Schmuck in München wieder stattfindet.

Über 100 Schmuckkünstlerinnen und -künstler zeigen ihre Arbeiten in der ganzen Stadt. Zahlreiche Galerien beteiligen sich mit eigenen Ausstellungen. Und wir möchten die Gelegenheit nutzen, eine Auswahl von Schmuckpublikationen vor Ort vorzustellen, die in den letzten Monaten und Jahren entstanden sind, aber leider nicht präsentiert werden konnten.

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Galerie Handwerk, Max-Joseph-Straße 4, München
Freitag, 8. Juli 2022, 10–12 Uhr

Buchpräsentation mit dem Art Jewelry Forum (US)
Taming the Beast. Silver by Earl Krentzin (Dirk Allgaier)
InFlux. American Jewelry and the Counterculture (Susan Cummins)
Quiet Elegance. The Jewelry of Eleanor Moty (Matthew Drutt)
North by Northwest. The Jewelry of Laurie Hall (Susan Cummins)

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Die Neue Sammlung, Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium,
Barerstraße 40, München
Sonntag, 10. Juli 2022, 11 Uhr

Buchpräsentation Jewelry / Schmuck. Die Neue Sammlung / Danner-Stiftung,
mit Matthew Drutt, Otto Künzli, Dirk Allgaier, und Petra Hölscher

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Freu freuen uns auf Sie!

 

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Buchpräsentation: KAI KRISTIANSEN

Hotel Alexandra, H.C. Andersens Boulevard 8, 1553 Copenhagen (DK)
Donnerstag, 16. Juni, 16.00 – 17.00 Uhr

In Anwesenheit von Kai Kristiansen

Im Rahmen der Buchpräsentation wird das Hotel Alexandra das „Kai-Kristiansen-Zimmer“ einweihen – ein Hotelzimmer, das ausschließlich mit Kristiansens Möbeln eingerichtet ist.

Mit seinen zweiundneunzig Jahren ist der dänische Möbeldesigner Kai Kristiansen, der in den 1950er Jahren sein eigenes Designstudio gründete, immer noch im Geschäft. In Zusammenarbeit mit zahlreichen dänischen Herstellern hat Kristiansen ikonische Möbel entworfen, die auch heute noch beliebt sind. Als Klassiker des dänischen modernen Designs sind die Möbel von Kristiansen langlebig, funktional, nachhaltig und anpassungsfähig – und immer noch weltweit gefragt.

KAI KRISTIANSEN. An Industrious Designer zeigt nun erstmalig einen Überblick über seine mehr als 70-jährige Karriere und sein produktives Schaffen. Die reich bebilderte Monografie macht deutlich, wie Kristiansens Grundprinzipien von Ökonomie und Ökologie die Herstellungsprozesse der Möbelindustrie außerhalb des Rampenlichts von Kopenhagen beeinflusst haben. Im Rückblick auf sein Leben und seinen Werdegang lässt uns der Designer an seiner Philosophie, seinen Erfahrungen und seinen Visionen teilhaben. 

 

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AfterGlow in Gustavsberg

The Gustavsberg Porcelain Museum (SE), 4.6.2022 – 23.4.2023

Gibt es eine verbindende Ästhetik, wenn es um Porzellan aus den nordischen Regionen geht? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Ausstellung AfterGlow, in der die Arbeiten von 13 zeitgenössischen Porzellan-Künstler:innen aus Norwegen, Dänemark, Schweden und Finnland gezeigt werden. Die Keramiker:innen wurden eingeladen, die Geschichte der Porzellanindustrie aus einer künstlerischen Perspektive zu betrachten und die Traditionen neu zu interpretieren.

Als die Europäer im 18. und 19. Jahrhundert mit der Herstellung von Porzellan begannen, ahmten sie zunächst die Dekore des chinesischen Porzellans nach. Im Laufe der Zeit begannen die Produzenten jedoch, eigene Künstler:innen und Graveur:innen zu beschäftigen, und die Gestaltung veränderte sich je nach Standort und lokalem Einfluss. In der Gegenwart prägen zwei Tendenzen die Herstellung von Porzellanwaren: druch die Moderne fand eine zunehmende Internationalisierung des Designs statt. Zum anderen wurde auch die Herstellung zunehmend in günstigere Produktionsländer ausgelagert, sodass Handwerkstraditionen vor Ort verloren gehen.

Im Vorfeld des Projekts nahmen die Künstler:innen an Meisterkursen, Workshops, Residenzen und Studienbesuchen in verschiedenen Museen teil. Sie tauschten ihre technischen und künstlerischen Erfahrungen untereinander aus, was zu vielfältigen Dialogen über eine Ästhetik führte, die nationale und zeitliche Grenzen überschreitet. Die Sammlungen der nordischen Porzellanmuseen dienten als Resonanzboden für den künstlerischen Prozess. Im Nachglühen — AfterGlow — der stolzen Geschichte der Porzellanindustrie nahmen die neue Entwürfe an Orten Gestalt an, an denen die Öfen jahrhundertelang brannten. Diese Ausstellung bietet eine facettenreiche zeitgenössische Perspektive und Reflexion über die historische Bedeutung, das künstlerische Potenzial und die heutige Relevanz von Porzellan.

Wir freuen uns, dass die gleichnamige Publikation zu Ausstellung und Projekt, mit verschiedenen Essays und einem Überblick über die Geschichte(n) der Manufakturen bei uns erschienen ist.

arnoldsche buch book publication Bettina Køppe Catrine Danielsen Andreas Rishovd AFTERGLOW New Nordic Porcelain

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Buchpräsentation: MIT EIGENSINN*

Museum Angerlehner, Thalheim bei Wels (AT)
Sonntag, 19.6.2022, 15.00 – 16.00 Uhr

Mit Schmuckobjekten, skulpturalen und konzeptuellen Arbeiten von 53 Künstlerinnen und Künstlern bietet die Publikation Mit Eigensinn* Schmuck aus Österreich. Künstlerinnen im Fokus einen spannungsreichen Einblick in das österreichische Schmuckschaffen seit den 1970er-Jahren. Ein Fokus liegt auf den weiblichen Protagonistinnen des frühen Avantgardeschmucks, deren Arbeiten zu ausgewählten Positionen der mittleren und jungen Generation in Beziehung gesetzt werden. Diese ausgewählten Werke der jüngeren Generationen zeigen nicht nur Bezugspunkte zu den Arbeiten der Avantgarde-Künstlerinnen, sondern belegen auch die Entwicklungen einer heterogenen Schmuckszene, die es in ihrer Vielfalt noch zu entdecken gilt.

 

BUCHPRÄSENTATION in Gegenwart von

Ursula Guttmann Kuratorin
Susanne Hammer Kuratorin
Gabriele Kutschera Initiatorin
Dr. Petra Hölscher Oberkonservatorin, die Neue Sammlung – The Design Museum
Dirk Allgaier Verleger, arnoldsche Art Publishers, Stuttgart

Der Titel der Publikation verweist (mit *) auf die Ausstellung „Kunst mit Eigen-Sinn. Aktuelle Kunst von Frauen“, die 1985 im Museum des 20. Jahrhunderts in Wien stattfand und als Meilenstein in der künstlerischen und sozialen Geschichte der Frauen gilt.

Künstler:innen
Eva Afuhs, AND_i, Andrea Auer, Elisabeth Altenburg, Isolde Baumhackl-Oswald, Gabriele Kutschera, Sonja Bischur, BLESS, Susanne Blin, Gunda Maria Cancola, Elisabeth J. Gu. Defner, Petr Dvorak, Benedikt Fischer, Verena Formanek, Ursula Guttmann, Pia Groh, Andrea MAXA Halmschlager, Elisabeth Habig, Susanne Hammer, Margit Hart, Brigitte Haubenhofer-Salicites, Anna Heindl, Alexandra Hofer, Christian Hoedl, Paul Iby, Ulrike Johannsen, Beatrix Kaufmann, Michelle Kraemer, Brigitte Lang, Erika Leitner, Jacqueline I. Lillie, Gerti Machacek, Doris Maninger, Theresa Macourek, Stephie Morawetz, Martina Mühlfellner, Anita Münz, Viktoria Münzker, Nadine Pramhas, Konstanze Prechtl, paula.paul, Ulrich Reithofer, Anna Riess, Eva Schmeiser-Čadia, Veronika Schwarzinger, Ina Seidl, Claudia Steiner, Bernhard Stimpfl-Abele, Waltrud Viehböck, Birgit Wiesinger/Eva Tesarik, Ulrike Zehetbauer-Engelhart, Petra Zimmermann

 

MUSEUM ANGERLEHNER, Ascheter Straße 54, 4600 Thalheim bei Wels, Österreich
T +43 7242/2244220, office@museum-angerlehner.at, www.museum-angerlehner.at

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Ausstellung und Buchpräsentation: BABETTO

Giampaolo Babetto:
Sala della Ragione, Comune di Asolo, IT
7. Mai – 24. Juli 2022
Eine einzigartige Retrospektive anlässlich des 55-jährigen Jubiläums des Paduaner Universalkünstlers Giampaolo Babetto. Ausgestellt sind über 60 Schmuckstücke, Silberarbeiten, Möbel und diverse andere Objekte.
Im Rahmen der Biennale del Gioiello d‘Autore: ORIZZONTI D’AUTORE. TRA VISIONI E MATERIA

7. Mai, 15.00 Uhr
Sala Consiliare, Comune di Asolo, IT
Preisverleihung an Giampaolo Babetto, Archeometra-Preis für sein Lebenswerk

21. Mai, 15.00 Uhr
Sala Consiliare, Comune di Asolo, IT
Buchpräsentation von BABETTO. The Entity of Being / L’Entità dell’Essere/ Die Einheit des Seins. Mit Beiträgen von Fred Jahn, Friedhelm Mennekes, Andrea Nante und Thereza Pedrosa.
In Anwesenheit von Giampaolo Babetto und den Autoren.

Thorvald Hellesen Kubismus Cubism Malerei Kunst Painting art Norway Norwegen Blakkisrud Drutt Mørch Krogvig Eckbo Legat Villa Oslo

Buchpräsentation Thorvald Hellesen

Villa Eckbo, Oslo (NO)
Montag, 2.5. 2022, 12.30–15.00 Uhr

Der norwegische Künstler Thorvald Hellesen hat in einem kurzen, aber intensiven Leben ein einzigartiges Œuvre geschaffen. Obwohl er als Norwegens erster Kubist gilt, sind seine Arbeiten weitestgehend unbekannt geblieben.

Bei seinen Aufenthalten in Paris, Anfang der 1910er-Jahre, kam Hellesen erstmals mit dem Kubismus in Kontakt. Hier wurde er Teil von La Section d’Or, einer Gruppe von Künstlern, die die kubistische Revolution von Pablo Picasso und Georges Braque weiterentwickelten und mehr Wert auf die Verwendung von Farbe und neue Perspektiven legte. Viele der berühmtesten Kubisten der Zukunft waren mit La Section d’Or verbunden, darunter Robert Delaunay, Francis Picabia, František Kupka und nicht zuletzt Hellesens enger Freund und Inspirator Fernand Léger.

Präsentiert wird die Publikation in der Villa Eckbo in Slemdal (Oslo). Die von Arnstein Arneberg entworfene Villa gehörte einst Hellesens engen Freunden und Gönnern Alice Mary und Eivind Eckbo. Es ist ein privates Wohnhaus, und dies ist das erste Mal, dass die Öffentlichkeit eingeladen ist, Hellesens Atelier zu entdecken und die Arbeit des Künstlers in dieser historischen Umgebung zu sehen.

Die in unserem Programm erschienene Publikation Thorvald Hellesen. 1888–1937 wurde mit der großzügigen Unterstützung von Eckbos Legat produziert. Diese gemeinnützige Stiftung möchte dazu beitragen, die Werke von Thorvald Hellesen einem kunstinteressierten Publikum zugänglich zu machen.

Programm:
– Begrüßung: Richard Arnesen, Eckbos Legat
– Gespräch über Thorvald Hellesen: Dirk Allgaier, arnoldsche Art Publishers, Matthew Drutt, Autor, und Ingvild Krogvig, Kuratorin der Hellesen-Ausstellung, die 2023 im Nationalmuseum Oslo gezeigt werden wird
– Dag Blakkisrud, Autor und Herausgeber der Publikation, führt durch Hellesens Atelier in der Villa Eckbo

Villa Eckbo, Kristianiasvingen 55, Oslo, Norwegen

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Grassi Schmuck Image Jewelry Kunst Ausstellung Sammlung Künzli Fotografie Epple Thormann Leipzig Hansen

Schmuck + Image im GRASSI, Leipzig

GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Leipzig (DE), 5.5.2022–25.9.2022
Eröffnung: Mittwoch, 4.5.2022, 19:00-22:30 Uhr

Das Leipziger GRASSI Museum für Angewandte Kunst sammelt seit seinen Anfängen Schmuckstücke. Erst als Ausweis von Handwerkskunst und Stilgeschichte, dann auch zunehmend künstlerische Positionen. Im Verlauf der letzten Jahrzehnte gelangte eine Reihe von Schmuck-Schenkungen in die Sammlung des Museums, von denen jetzt erstmals eine Auswahl der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Objekte belegen die allmähliche Emanzipation der Schmuckgestaltung als autonome künstlerische Ausdrucksform. Gezeigt werden Schmuckstücke des 20. und 21. Jahrhunderts aus Gold oder Silber – aber auch aus Gummi oder Kohle, Naturmaterialien, Kunststoff, Textilien.

Doch was sind Broschen, Ringe und Colliers ohne Trägerin oder Träger? Nur am Körper kann sich Schmuck entfalten, als Repräsentation des Ichs und/oder als Zeichen der Wahrnehmung nach Außen. So hat das Museum verschiedene Fotografinnen und Fotografen asu Leipzig gebeten, Persönlichkeiten, die mit dem Museum in unterschiedlichster Weise in Verbindung stehen, mit den Schmuckstücken in Szene zu setzen. In der Ausstellung korrespondieren die Schmuckstücke mit den ebenfalls gezeigten Fotoarbeiten, sodass eine vertiefte und wechselseitige Wahrnehmung möglich wird.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog in unserem Programm.

Parallel zu der Sammlungspräsentation Schmuck + Image. Das GRASSI schmückt läuft die Sonderschau KAIROS. Margit Jäschke. Schmuck–Objekt–Installation.

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Putze Buch Buchskulptur liest Performance Performances Kunst Holz arnoldsche Ausstellung

Buchpräsentation und Performance: Thomas Putze

arnoldsche Art Publishers, Stuttgart, Freitag, 1. April 2022, 19 Uhr
Die Ausstellung mit ausgewählten Arbeiten des Künstlers ist auch am Samstag, 2. April, 13–17 Uhr zu sehen

Für Thomas Putze ist die Performance Denken, Zeichnen und Bildhauern mit dem und durch den Körper. Seine Kunst verkörpert das Risiko, ein Mensch zu sein, mit allem Scheitern, aber auch mit viel Humor. Er lädt uns ein: zur Teilhabe an der Kunst und zum Nachdenken über unsere eigene Performance namens Leben.
Die Publikation Putze: Performances 2000–2020  gibt erstmals einen Überblick über seine Aktionen der letzten 20 Jahre.

arnoldsche putze performances burtschellBegrüßung: Dirk Allgaier, Verleger
Einführung: Katrin Burtschell, Autorin der Publikation

Während der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, das Buch zum Vorzugspreis
von 20,– EUR (statt 28,– EUR) zu erwerben und es sich vom Künstler signieren zu lassen.

In unseren Räumlichkeiten in der
Olgastraße 137, 70180 Stuttgart

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Viceversa: Silke Trekel in Lausanne

Ryungjae Jung – Esther Heite – Silke Trekel
Viceversa, Lausanne (CH), 12.2.-12.3.2022
Eröffnung: 12.2.2022, 16–18 Uhr

Die Galerie Viceversa in Lausanne präsentiert drei Positionen im künstlerischen Schmuck und zeigt die Arbeiten der Koreanerin Ryungjae Jung neben Arbeiten von Esther Heite, Wuppertal, und jenen von Silke Trekel, Halle (Saale).

Die drei Positionen eint die Radikalität in Bezug auf die Art und Weise, wie sie ihren Schmuck herstellen, die sich sowohl im formalen Ausdruck als auch in der verwendeten Technik widerspiegelt. Das Ornament findet in Ringen und Halsschmuck, Anhängern und Broschen zu einer besonderen Schlichtheit. Seien Sie herzlich eingeladen, die außergewöhnlichen Positionen dieser drei Schmuckkünstlerinnen zu entdecken.

Zum Werk Silke Trekels ist die wunderbare Publikation Ornament in Transition 2021 in unserem Programm erschienen.

Silke Trekel in Lausanne Viceversa

Beitragsbild: Silke Trekel, Zwischenraum (Anhänger), 2021, Titan, Gold, 78 x 76 x 3 mm

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unearthed a roda moura carvalho book launch lissabon lisbon jorge welsh reis ferraro

Buchpräsentation: Keramik in Portugal

Gallery Jorge Welsh, Lissabon (PT)
Freitag, 11. Februar 2022, 17:30 Uhr

Wir freuen uns, dass Jorge Welsh gemeinsam mit Luísa Vinhais und Autor Pedro Moura Carvalho die Ende letzten Jahres erschienene Publikation Unearthed: Twentieth-Century Ceramic Art from Portugal in der Gallery Jorge Welsh in Lissabon präsentiert. In die Thematik wird der Autor im  Gespräch  mit der Kunsthistorikerin Rita Gomes Ferrão und Victor dos Reis, Professor an der Fakultät der Schönen Künste der Universität Lissabon, einführen.

Das Buch ist nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Portugiesisch unter dem Titel À Roda. Cerâmica de Autor em Portugal no Século XX erschienen. Beide Ausgaben werden vor Ort erhältlich sein.

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