Doris Bank – Table Art

Bayerischer Kunstgewerbeverein, München, 2.5.–3.7.2021
Finissage mit Buchpräsentation: Freitag, 2. Juli 2021, 17 Uhr

Die keramischen Arbeiten von DORIS BANK sind formvollendete Objekte der Tischkultur, allesamt mit unendlicher Hingabe, Geduld und Leidenschaft in handwerklicher Perfektion erschaffen.
Es sind verschiede Kleinserien, schlicht, sachlich, puristisch, dennoch lebendig und vielfältig mit eleganter und gleichzeitig archaischer Ausstrahlung – stetig weiterentwickelt, nie rastend, voller Kreativität, in absolut großartiger handwerklicher Machart, aber Ihrer Zeit voraus, und: sie berühren. Der Bayerische Kunstgewerbeverein präsentiert ausgewählte Stücke der Keramikerin innerhalb der Reihe ›Portrait im Laden‹.

Eine Werkübersicht erscheint in unserem Programm bereits zur Ausstellung. Die Publikation wird anlässlich der Finissage von der Herausgeberin Ute Beck und Dirk Allgaier, Verleger, präsentiert.

Seladon – virtuelle Eröffnung in München

Museum Fünf Kontinente, München
7. Mai – 7. November 2021

China kennt verschiedenartige Porzellane, die mit lokalen Tonarten und Erden seit Jahrhunderten in spezialisiertem Handwerk hergestellt werden. Dazu zählt das in vielfältigen Grün- und Blautönen schimmernde Seladon, in dem sich die tief grünen Landschaften und der blaue Himmel der Provinz Zhejiang im Südosten Chinas spiegeln. Diesem jadeähnlichen Porzellan und den Fertigkeiten seiner Meister:innen widmet sich die Ausstellung »Seladon im Augenmerk: Jadegleiche Porzellane und ihre Meister:innen in Longquan, China«, die als Produktion des Völkerkundemuseums der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Anette Mertens (Berlin) nun im Münchner Museum Fünf Kontinente gezeigt wird.
Die Ausstellung bietet ethnologische Einblicke in Geschichte, Technologie und Wissen in der Seladon-Metropole Longquan und präsentiert Spitzenstücke von achtzehn Seladon-Meister:innen.

In unserem Programm ist bereits zur Züricher Ausstellung ein reich bebildeter Begleitband zur Geschichte des Seladon in Longquan erschienen, in dem auch die zeitgenössischen Meisterwerke vorgestellt werden.

Die Ausstellungseröffnung wird am 6. Mai um 19 Uhr als Online-Veranstaltung stattfinden und auf dem YouTube-Kanal des Museums übertragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Freuen Sie sich auf folgende Redner:innen:
Dr. Uta Werlich

Direktorin des Museums Fünf Kontinente
Prof. Dr. Mareile Flitsch
Direktorin des Völkerkundemuseums der Universität Zürich
Mao Weijie 
Seladon-Meister
Anette Mertens
Kuratorin
Marius Mertens
Filmemacher
Franca Wohlt
Fotografin

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Danner-Preis 2020

Die Neue Sammlung – The Design Museum, München, 15.10.2020–11.4.2021

Mit dem Danner-Preis werden herausragende bayerische Künstler und Künstlerinnen ausgezeichnet. Das 100-jährige Gründungsjubiläum ist nun Anlass, die aktuellen Preisträger und Preisträgerinnen und weitere herausragende Einreichungen in einer großen Ausstellung in Die Neue Sammlung – The Design Museum und in einer umfangreichen Publikation zu präsentieren. Erstmals werden die zeitgenössischen Arbeiten in einen Kontext mit den Highlights der stiftungseigenen Sammlung gestellt, ergänzt durch Preziosen des Kgl. Bayerischen Hofgoldschmieds Karl Rothmüller, der die Gründung der Stiftung einst wesentlich unterstützte.

2020 wurde die Schmuckkünstlerin Bettina Dittlmann mit dem Danner-Preis ausgezeichnet. Ihre Broschen oder Anhänger bilden filigranste Skulpturen: Große Magnete werden als Basis verwendet, um ein Bouquet an weiteren Elementen zusammenzustellen. Geordnet oder chaotisch, aufgebauscht oder reduziert: Die Träger und Trägerinnen entscheiden darüber, wonach ihnen gerade der Sinn steht. Feinste Pigmente verleihen den Stücken eine intensive Farbgebung, die die Assemblagen zum Leuchten bringen.

Die vier Danner-Ehrenpreise wurden an Petra Bittl, skulptural arbeitende Keramikerin, sowie an Otto Baier für seine aus Titan geschmiedeten Objekte, Peter Bauhuis, der mit hybriden Kettenskulpturen überzeugte, sowie Paul Müller für seine minimalistischen Kerzenleuchter vergeben. 34 weitere Arbeiten der unterschiedlichen Gewerke – von faszinierenden Glasarbeiten bis zu traditioneller Strohflechttechnik – zeugen von der Vielfalt und der hohen Qualität der diesjährigen Einreichungen.
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Aufmacherbild: Bettina Dittlmann, Wohin, Brosche: Eisen, Lot, Pyrit, Granatsteine, Neodym-Scheibenmagnet; gelötet, emailliert, gefasst © VG Bild-Kunst, Bonn 2021 für Bettina Dittlmann; Foto: Danner-Stiftung / Eva Jünger

ROCKSTARS

Showroom SCHÜTT, Pforzheim, 5.11.2020–18.7.2021

Die ROCKSTARS vom Campus Idar-Oberstein stürmen die Bühne des zeitgenössischen Schmucks!

Vorhang auf für die ROCKSTARS der Fachrichtung Edelstein und Schmuck aus Idar-Oberstein im Showroom des Familienunternehmens Schütt in Pforzheim. Auf der Setlist stehen fünfzig Hits und brandaktuelle Neuerscheinungen der Alumni und Studierenden vom Campus Idar-Oberstein: Es sind Liebeserklärungen, experimentelle Momentaufnahmen oder rebellische Werke rund um Edelsteine.

Idar-Oberstein –Welthandelszentrum für Edelsteine aller Art und zugleich Studienort in absoluter Abgeschiedenheit – dient den Studierenden als Proberaum, in dem sie bestehende Strukturen sprengen und experimentell arbeiten können. Als ROCKSTARS treten die Studierenden und Alumni nun mit zeitgenössischen Schmuckstücken auf, die nicht nur das Material Edelstein in unerwarteten und unkonventionellen Anwendungen zeigen, sondern gleichzeitig Elemente einer jahrhundertealten Edelsteinästhetik neu definieren und somit gesellschaftlich positioniert sind.
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Die Publikation zur Ausstellung ist in unserem Programm erschienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufmacherbild: Valérie Wagner, Objekt, 2018, Schiefer graviert; Foto: Cornelia Wruck

Arnd Hoch

Arnd Hoch

25.6.1966–14.12.2020

In tiefer Trauer.

Dirk Allgaier
und das Team der arnoldschen.

arnoldsche Dimog gesamtkunstwerke Hannover Arne-Jacobsen-Foyer Hendrik Bohle

Arne Jacobsens Gesamtkunstwerke in Berlin

Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland
Felleshus – Nordische Botschaften, Berlin, 30.10.2020–10.1.2021

Der dänische Designer und Architekt Arne Jacobsen beherrschte das Entwerfen von der kleinsten Gabel bis zum monumentalen Rathaus. Weniger bekannt ist jedoch, dass er zudem in enger Partnerschaft mit dem ebenfalls dänischen Architekten Otto Weitling eine Reihe von Projekten in Deutschland realisierte – eine Zusammenarbeit, die Zeichen für die Entwicklung der modernistischen Architektursprache setzte.

Die Geschichte dieser Gebäude und deren Rezeption über die Zeit verraten bis heute viel von ihrer Entstehungszeit und den ihnen vorangehenden Ideen und Visionen – aber auch vom engen Zusammenhang von Architektur, Stadt und Politik.

Die aktuell in den Nordischen Botschaften, Berlin, eröffnete Ausstellung und das dazu in unserem Programm erschienene Buch beleuchten das Werk der Architekten in Deutschland. Hier haben sie Projekte in verschiedenen Maßstäben umgesetzt: vom lichten Arne-Jacobsen-Foyer in Hannover über eine Wohnhausgruppe im Berliner Hansaviertel, dem Rathaus in Mainz bis zum Hamburger Christianeum oder dem HEW-Hochhaus in der City Nord bis zu städtebaulichen Anlagen wie dem Forum Castrop-Rauxel oder der Ferienanlage Burgtiefe auf Fehmarn – hier wird deutsch-dänische Architekturgeschichte sichtbar.

Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020.

Die weitere Stationen und Termine der wandernden Ausstellung finden Sie auf der Projekt-Website: www.gesamtkunstwerke.eu

arnoldsche Hendrik Bohle Jan Dimog GESAMTKUNSTWERKE Architektur Arne Jacobsen Otto Weitling Deutschland

 

Bente Sætrang im Kunstnerforbundet Oslo

Ein Rest an Notwendigkeit
Kunstnerforbundet, Oslo (NO), 22.10.–22.11.2020

Bente Sætrangs textile Forschung bewegt sich im Grenzgebiet von Analyse und Intuition, Plan und Zufall, zwischen geometrischen Systemen und logischen Verschiebungen. Sie hat sowohl als aktive Künstlerin als auch als erste norwegische Professorin für Textilien die Entwicklung der norwegischen Textilkunst in erheblichem Maße beeinflusst und stimuliert. Sætrangs künstlerische Praxis reicht bis ins Jahr 1974 zurück. Bekannt geworden ist sie für ihre mit Acryl, Autolack, Sandpapier und Bleistiften gezeichneten Faltenwürfe auf rauen Planen. Ihr Vorgehen, sich vom Material leiten zu lassen und dadurch zu neuen Denkweisen zu finden, sollte zu einem Grundprinzip ihrer Kunst werden.

Bente Sætrang begann einst mit einer besonderen Färbemethode, genannt Indigosol. Nun, 20 Jahre später, belebt sie diese Technik erneut. Das Farbpigment wird mit verschiedenen Chemikalien vermengt, doch zunächst muss diese Mischung auf dem Material getestet werden, bevor sie mit Schwefelsäure angereichert und dadurch erst haltbar gemacht werden kann. Die gefärbten Stoffe müssen in Lauge neutralisiert, gekocht und schließlich getrocknet werden. Doch das Ergebnis rechtfertigt den unglaublichen Aufwand: Auf den Textilien erreicht die Farbe eine ausgeprägte Tiefe und Klarheit.

Die Ausstellung im Osloer Kunstnerforbundet umfasst zehn neue Textilarbeiten und etwa vierzig Zeichnungen in Kohle und Pastell auf Papier. Während die Textilien auf einem erfahrungsbasierten Prozess basieren, dokumentieren die Zeichnungen intuitive Ideen, Experimente und sogar Reisehinweise. Das Zusammenspiel von Textilien und Zeichnungen zeigt die Kontinuität, die in ihrer künstlerischen Arbeit zugrunde liegt.

Bente Sætrang Nina M. Schjønsby arnoldsche textil art print colour

 

Im Zusammenhang mit der Ausstellung ist eine von Nina M. Schjønsby herausgegebene Monografie mit Texten von Vigdis Hjorth, Tommy Olsson, Gunvor Nervold Antonsen, Ingrid Lønningdal, Maria Inez Rorigues und Jessica Hemmings in unserem Programm erschienen.

Online-Buchpräsentation im Kunstnerforbundet, Oslo (auf Norwegisch): https://www.facebook.com/watch/?v=954913328367523

 

Karl Fritsch Galerie Zink Ruby Gold Ring arnoldsche

Karl Fritsch in der Galerie Zink

Ruby Gold, Galerie Zink, Seubersdorf (DE), 12.9.–18.10.2020; Eröffnungswochenende: 12.–13.9.2020, 14.30–19.00 Uhr

Begegnet man Karl Fritsch persönlich, steht ein etwas lausbübischer Allgäuer vor einem, ohne jegliche Allüren und von unschlagbarem Charme. Doch seine Arbeiten befinden sich längst in allen wichtigen Museumssammlungen der Welt, seine Werke werden in den wichtigsten Galerien für zeitgenössischen Schmuck ausgestellt, Schmuckaficionados weltweit tragen seine Ringe.

Karl Fritsch absolvierte eine klassische Ausbildung als Goldschmied, bevor er an der Münchner Akademie bei Hermann Jünger und Otto Künzli studierte. Wie kaum ein anderer beherrscht er sein Handwerk. Das gibt ihm die Möglichkeit, sich über alle Regeln der klassischen Goldschmiedekunst hinwegzusetzen: Er durchbohrt Diamanten und fixiert sie mit zwei rostigen Nägeln auf einem Goldring, er versenkt Saphire, Rubine und Smaragde in unprätentiösem Aluminium, und auf einem Ring aus Weißgold steht „Nudelsuppe“ geschrieben. Provokation liegt ihm fern, aber Fritsch misstraut Konventionen und spürt dabei dem Wesen des Schmucks nach. Die Ringe von Karl Fritsch sind nicht nur besonders, sondern auch wunderschön Es ist ein Vergnügen, diese kleinen Skulpturen für die Finger zu tragen. Sie repräsentieren die große Freiheit, mit der sie Karl Frisch entworfen hat.

Zur Ausstellung Ruby Gold in der feinen Galerie Zink erscheint ein handlicher aber umfangreicher Katalog in unserem Programm, der sich in Makro-Aufnahmen der Schönheit der einzelnen Schmuck-Unikate widmet.

Die Ausstellung wird am 12. und 13. September von 14.30–19.00 Uhr eröffnet und zeigt über 100 Unikate des 1963 geborenen Künstlers. Ab dem 17. Oktober wird die Ausstellung mit Fotografien des holländischen Fotografen Paul Kooiker erweitert.

Claus Bury Landungsbrücke Fellbach arnoldsche Dirk Allgaier Ausstellung Galerie

Claus Bury – Raumkonzepte

Galerie der Stadt Fellbach, 10.9.–22.11.2020
Eröffnung: Donnerstag, 10.9.2020, 19 Uhr
Konzert des Bläserquintetts des SWR Symphonieorchesters an der Landungsbrücke: Freitag, 25.9.2020, 16 Uhr

Claus Bury, geb. 1946, ist für seine begehbaren Großskulpturen bekannt, der von ihm konstruierte Bitterfelder Bogen aus dem Jahr 2006 fand landesweite Beachtung.
Der international tätige Künstler entwarf auch die sogenannte Landungsbrücke Fellbach, die im Jahr 2009 der Öffentlichkeit übergeben wurde. Die 24 Meter lange Stahlskulptur, deren Rampe sechs Meter über der Wasseroberfläche endet, ist ein signifikanter Orientierungspunkt am Neckar und bietet, in einer Flussschleife gelegen, fantastische Ausblicke auf die örtliche Kulturlandschaft.
Die Ausstellung in der Galerie der Stadt Fellbach präsentiert Modelle und Zeichnungen zur Landungsbrücke und zu verschiedenen anderen zentralen Werken des Künstlers, darunter auch die frühen Modelle, mit denen Bury an der 4. Triennale Fellbach 1989 teilnahm.

Begrüßung: Johannes Berner, Erster Bürgermeister der Stadt Fellbach

Einführung: Dirk Allgaier, Verleger, arnoldsche Art Publishers

Der Künstler ist anwesend.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf 55 Personen begrenzt, Anmeldung bitte unter kulturamt@fellbach.de

Claus Bury arnoldsche Poesie der Konstruktion

 

Eine umfassende und reich bebilderte Monographie
zu Claus Bury ist erst kürzlich bei uns im Programm erschienen.

Enric Mestre stoneware sculpture artist art arnoldsche exhibition modern shapes antwerp minimalism

Enric Mestre in Antwerpen

Modern Shapes Gallery, Antwerpen (BE), 10.9.–4.10.2020, Eröffnung: Donnerstag, 10.9.2020, 17 Uhr

Die Modern Shapes Gallery in Antwerpen präsentiert das minimalistische und zugleich intime Werk des spanischen Künstlers Enric Mestre. In den letzten Jahren konnte man beobachten, wie die künstlerische Keramik an Popularität gewonnen und der Ton von zeitgenössischen Künstlern als künstlerisches Ausdrucksmittel zurückerobert wurde. Diese Prozesse wirkten auf die gesamte Szene befreiend und erhöhten die Sichtbarkeit einer bis dato häufig marginalisierten Kunstform. Enric Mestre gilt einer jener Meister, die dazu beigetragen haben, den Weg für die künstlerische Befreiung des Mediums zu ebnen.

Durch Hingabe und Engagement hat Mestre die technischen Grenzen dieses anspruchsvollen und doch bescheidenen Materials erweitert. Als einer der bedeutenden Künstler der spanischen Schule wird sein Name in einem Atemzug mit Künstlern wie Jorge Oteiza und Eduardo Chillida genannt.

Enric Mestres skulpturale Objekte wirken nüchtern, fast streng. Doch der Schein kann trügen: Diese Skulpturen haben eine ungeheure poetische Kraft, die direkt zu den Betrachter*innen zurückblickt. Seine Skulpturen beherrschen das Imaginäre und fordern einen kontemplativen Austausch.

Eine umfassende Publikation zu seinem Werk ist erst kürzlich in unserem Programm erschienen.

 

Enric Mestre arnoldsche modern shapes exhibition ausstellung ceramic art Keramik Kunst Minimalismus minimalism

Beitragsabbildung: Stoneware sculpture, 1995, 50 x 135 x 40 cm

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