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In Flux – die Autorinnen im Gespräch

Susan Cummins und Cindi Strauss über In Flux, zoom-Event
Freitag, 23. Juli 2021, 19 Uhr (CET; 1:00 p.m. EST)

Susan Cummins und Cindi Strauss stellen die Publikation In Flux: American Jewelry and the Counterculture vor. Die Autorinnen geben einen Überblick über die US-amerikanische Schmuckkunst der turbulenten 1960er- und 1970er-Jahr, über den rebellischen Zeitgeist und die politische Dimension künstlerischer Auseinandersetzung. Im Anschluss an das Gespräch stehen die Autorinnen für eine Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung. Senden Sie Ihre Fragen bitte im Voraus an center@craftinamerica.org.

Das Buch erhalten Sie natürlich in unserem Webshop und in jeder guten Buchhandlung. Die Produktion der Publikation wurde vom Art Jewelry Forum ermöglicht. Das zoom-Event wird vom Craft in America Center veranstaltet.

Diese Veranstaltung wird live über Zoom und Facebook gestreamt. Sie können sich im Voraus hier registrieren.

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Rockstars: Idar-Oberstein / Ute Eitzenhöfer: Subtext

Finissage der Ausstellung ROCKstars mit Präsentation der Publikationen
Rockstars: Idar-Oberstein und Ute Eitzenhöfer: Subtext
SCHÜTT Schmuck & Edelsteine, Pforzheim (DE), Freitag, 16. Juli ab 18:00 Uhr 

Rockstars präsentiert aus und mit Edelsteinen gefertigte Schmuckstücke von Studierenden der Fachrichtung Edelstein und Schmuck in Idar-Oberstein – ein weltweit einzigartiger Studiengang, in dem nicht nur die traditionellen Techniken und die Ästhetik dieser jahrhundertalten Kunst gelehrt, sondern diese auch kritisch hinterfragt und neu definiert werden.

Ute Eitzenhöfers neue Arbeiten aus den Serien Talk, Discourse und Circle setzen Schmuck durch gesellschaftskritische Aussagen in Bezug zum Zeitgeschehen. Der Langlebigkeit von Silber und Edelsteinen wird die rapide Entwicklung der Gegenwart, der digitale Wandel und dessen Einfluss auf die Gesellschaft sowie unsere zunehmend überforderten Wahrnehmungen gegenübergestellt.

Ausstellung im Dialog: ROCKstars ist eine Ausstellung im Dialog zur zeitgleich im Schmuckmuseum Pforzheim gezeigten Ausstellung Fe. Stahlpreis 2020. Wismar, Hasselt, Lappeenranta – drei Länder, drei Städte, drei Schulen. Am Abend der Finissage besteht die Möglichkeit, die Ausstellung im Schmuckmuseum Pforzheim bis 18 Uhr zu besuchen.

 

Kurze Einführungen von:

David Fischer, Schütt Schmuck & Edelsteine
Prof. Theo Smeets, Hochschule Trier
Dirk Allgaier, arnoldsche Art Publishers

Ute Eitzenhöfer sowie Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung Rockstars werden anwesend sein.

Doris Bank Table Art BKV Finissage

Finissage und Buchpräsentation: Doris Bank – Table Art

Bayerischer Kunstgewerbeverein, München, 2.5.–3.7.2021
Finissage mit Buchpräsentation: Freitag, 2. Juli 2021, 17 Uhr

Die keramischen Arbeiten von DORIS BANK sind formvollendete Objekte der Tischkultur, allesamt mit unendlicher Hingabe, Geduld und Leidenschaft in handwerklicher Perfektion erschaffen.
Es sind verschiede Kleinserien, schlicht, sachlich, puristisch, dennoch lebendig und vielfältig mit eleganter und gleichzeitig archaischer Ausstrahlung – stetig weiterentwickelt, nie rastend, voller Kreativität, in absolut großartiger handwerklicher Machart, aber Ihrer Zeit voraus, und: sie berühren. Der Bayerische Kunstgewerbeverein präsentiert ausgewählte Stücke der Keramikerin innerhalb der Reihe ›Portrait im Laden‹.

Eine Werkübersicht erscheint in unserem Programm bereits zur Ausstellung. Die Publikation wird anlässlich der Finissage von der Herausgeberin Ute Beck und Dirk Allgaier, Verleger, präsentiert.

Helen Drutt Rings! Moore College

Rings! – Helen Drutt und The Galleries at Moore College

The Galleries at Moore College of Art & Design, Philadelphia (US)
5.Juni–17.Juli 2021

Diesen Sommer gibt es viel zu sehen in den Galerien! Ab dem 5. Juni werden die die Gallerien am Moore College of Art & Design wieder ihre Türen für Besucher*innen öffnen, den Auftakt macht die Ausstellung RINGS!.

Seit der Zeit der alten Ägypter schmücken die Menschen ihre Finger mit ornamentalen Schmuckstücken. Ob als Zeichen des Familienstandes oder zum Schutz vor bösen Mächten – Ringe haben im Laufe der Geschichte und über alle Kulturen hinweg praktische, symbolische und dekorative Zwecke erfüllt. RINGS! bietet einen Einblick in die grenzenlose kreative Freiheit, die in der Ringform steckt.

Mit Arbeiten aus Australien, Österreich, England, Deutschland, Indien, Japan, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Russland, Schottland, Schweden, der Schweiz und den Vereinigten Staaten werden in der Ausstellung über hundert Ringe gezeigt, die die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Künstler*innen durch eine Vielzahl von ästhetischen und konzeptionellen Ideen demonstrieren. Von traditionellen Techniken der Metallverarbeitung bis hin zu avantgardistischen Materialien und Ansätzen bieten die ausgestellten Ringe eine neue Untersuchung der kulturellen, politischen und persönlichen Bedeutungen des Rings an sich.

RINGS! wird organisiert von Helen Drutt, recherchiert von Elizabeth Essner mit Unterstützung von Colleen Terrell.

Kim Buck Kammertonen Kopenhagen Bygning Jorunn Veiteberg arnoldsche Jewellery Box Jewelry real thing vare

Buchpräsentation Kim Buck und Jorunn Veiteberg

Im Rahmen der Ausstellung Kim Buck: Kammertonen
Bygning A, Kopenhagen (DK), 20.5.–1.8.2021
Buchpräsentation: 20.5.2021

Der Titel der Ausstellung spielt auf das Gebot an, den guten Ton zu wahren. Der Goldschmied und Künstler Kim Buck hat etwas zu sagen, das uns alle angeht, und die Ausstellung vermittelt wichtige Botschaften und lädt zum Nachdenken darüber ein, wie wir uns gemeinsam verhalten: Warum wird der Ton in der öffentlichen Debatte manchmal so rau, warum ist es so schwer, den sprichwörtlichen guten Ton zu wahren?

In der Ausstellung sorgen Arbeiten mit Titeln wie Løsgænger, Æv bæv und Opblæst auf skurrile, unaufdringliche Weise für Denkanstöße. Hier finden Sie Wortspiel und Schmuckkunst in feiner Einheit, verbunden mit liebevollen Appellen zur Veränderung.

Zeitgleich mit der Eröffnung der Ausstellung Kammertonen am 20. Mai in der Galerie Bygning A erscheint das Buch The Real Thing, für das die norwegischen Kunsthistorikerin, Autorin und Kuratorin Jorunn Veiteberg eine ausführliche Betrachtung zu Kim Bucks Werk verfasst hat.
Jorunn Veiteberg wird am 20. Mai ebenfalls anwesend sein und eine Publikation zu ihrer eigenen Schmucksammlung The Jewellery Box vorstellen (natürlich sammelt sie auch Schmuckstücke von Kim Buck).

Beide Bücher können Sie im der Gallerie angeschlossenen Laden im Kløvermarksvej 70, Kopenhagen, erwerben. Oder natürlich in unserem Webshop.

Seladon – virtuelle Eröffnung in München

Museum Fünf Kontinente, München
7. Mai – 7. November 2021

China kennt verschiedenartige Porzellane, die mit lokalen Tonarten und Erden seit Jahrhunderten in spezialisiertem Handwerk hergestellt werden. Dazu zählt das in vielfältigen Grün- und Blautönen schimmernde Seladon, in dem sich die tief grünen Landschaften und der blaue Himmel der Provinz Zhejiang im Südosten Chinas spiegeln. Diesem jadeähnlichen Porzellan und den Fertigkeiten seiner Meister:innen widmet sich die Ausstellung »Seladon im Augenmerk: Jadegleiche Porzellane und ihre Meister:innen in Longquan, China«, die als Produktion des Völkerkundemuseums der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Anette Mertens (Berlin) nun im Münchner Museum Fünf Kontinente gezeigt wird.
Die Ausstellung bietet ethnologische Einblicke in Geschichte, Technologie und Wissen in der Seladon-Metropole Longquan und präsentiert Spitzenstücke von achtzehn Seladon-Meister:innen.

In unserem Programm ist bereits zur Züricher Ausstellung ein reich bebildeter Begleitband zur Geschichte des Seladon in Longquan erschienen, in dem auch die zeitgenössischen Meisterwerke vorgestellt werden.

Die Ausstellungseröffnung wird am 6. Mai um 19 Uhr als Online-Veranstaltung stattfinden und auf dem YouTube-Kanal des Museums übertragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Freuen Sie sich auf folgende Redner:innen:
Dr. Uta Werlich

Direktorin des Museums Fünf Kontinente
Prof. Dr. Mareile Flitsch
Direktorin des Völkerkundemuseums der Universität Zürich
Mao Weijie 
Seladon-Meister
Anette Mertens
Kuratorin
Marius Mertens
Filmemacher
Franca Wohlt
Fotografin

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Danner-Preis 2020

Die Neue Sammlung – The Design Museum, München, 15.10.2020–11.4.2021

Mit dem Danner-Preis werden herausragende bayerische Künstler und Künstlerinnen ausgezeichnet. Das 100-jährige Gründungsjubiläum ist nun Anlass, die aktuellen Preisträger und Preisträgerinnen und weitere herausragende Einreichungen in einer großen Ausstellung in Die Neue Sammlung – The Design Museum und in einer umfangreichen Publikation zu präsentieren. Erstmals werden die zeitgenössischen Arbeiten in einen Kontext mit den Highlights der stiftungseigenen Sammlung gestellt, ergänzt durch Preziosen des Kgl. Bayerischen Hofgoldschmieds Karl Rothmüller, der die Gründung der Stiftung einst wesentlich unterstützte.

2020 wurde die Schmuckkünstlerin Bettina Dittlmann mit dem Danner-Preis ausgezeichnet. Ihre Broschen oder Anhänger bilden filigranste Skulpturen: Große Magnete werden als Basis verwendet, um ein Bouquet an weiteren Elementen zusammenzustellen. Geordnet oder chaotisch, aufgebauscht oder reduziert: Die Träger und Trägerinnen entscheiden darüber, wonach ihnen gerade der Sinn steht. Feinste Pigmente verleihen den Stücken eine intensive Farbgebung, die die Assemblagen zum Leuchten bringen.

Die vier Danner-Ehrenpreise wurden an Petra Bittl, skulptural arbeitende Keramikerin, sowie an Otto Baier für seine aus Titan geschmiedeten Objekte, Peter Bauhuis, der mit hybriden Kettenskulpturen überzeugte, sowie Paul Müller für seine minimalistischen Kerzenleuchter vergeben. 34 weitere Arbeiten der unterschiedlichen Gewerke – von faszinierenden Glasarbeiten bis zu traditioneller Strohflechttechnik – zeugen von der Vielfalt und der hohen Qualität der diesjährigen Einreichungen.
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Aufmacherbild: Bettina Dittlmann, Wohin, Brosche: Eisen, Lot, Pyrit, Granatsteine, Neodym-Scheibenmagnet; gelötet, emailliert, gefasst © VG Bild-Kunst, Bonn 2021 für Bettina Dittlmann; Foto: Danner-Stiftung / Eva Jünger

ROCKSTARS

Showroom SCHÜTT, Pforzheim, 5.11.2020–18.7.2021

Die ROCKSTARS vom Campus Idar-Oberstein stürmen die Bühne des zeitgenössischen Schmucks!

Vorhang auf für die ROCKSTARS der Fachrichtung Edelstein und Schmuck aus Idar-Oberstein im Showroom des Familienunternehmens Schütt in Pforzheim. Auf der Setlist stehen fünfzig Hits und brandaktuelle Neuerscheinungen der Alumni und Studierenden vom Campus Idar-Oberstein: Es sind Liebeserklärungen, experimentelle Momentaufnahmen oder rebellische Werke rund um Edelsteine.

Idar-Oberstein –Welthandelszentrum für Edelsteine aller Art und zugleich Studienort in absoluter Abgeschiedenheit – dient den Studierenden als Proberaum, in dem sie bestehende Strukturen sprengen und experimentell arbeiten können. Als ROCKSTARS treten die Studierenden und Alumni nun mit zeitgenössischen Schmuckstücken auf, die nicht nur das Material Edelstein in unerwarteten und unkonventionellen Anwendungen zeigen, sondern gleichzeitig Elemente einer jahrhundertealten Edelsteinästhetik neu definieren und somit gesellschaftlich positioniert sind.
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Die Publikation zur Ausstellung ist in unserem Programm erschienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufmacherbild: Valérie Wagner, Objekt, 2018, Schiefer graviert; Foto: Cornelia Wruck

Arnd Hoch

Arnd Hoch

25.6.1966–14.12.2020

In tiefer Trauer.

Dirk Allgaier
und das Team der arnoldschen.

arnoldsche Dimog gesamtkunstwerke Hannover Arne-Jacobsen-Foyer Hendrik Bohle

Arne Jacobsens Gesamtkunstwerke in Berlin

Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland
Felleshus – Nordische Botschaften, Berlin, 30.10.2020–10.1.2021

Der dänische Designer und Architekt Arne Jacobsen beherrschte das Entwerfen von der kleinsten Gabel bis zum monumentalen Rathaus. Weniger bekannt ist jedoch, dass er zudem in enger Partnerschaft mit dem ebenfalls dänischen Architekten Otto Weitling eine Reihe von Projekten in Deutschland realisierte – eine Zusammenarbeit, die Zeichen für die Entwicklung der modernistischen Architektursprache setzte.

Die Geschichte dieser Gebäude und deren Rezeption über die Zeit verraten bis heute viel von ihrer Entstehungszeit und den ihnen vorangehenden Ideen und Visionen – aber auch vom engen Zusammenhang von Architektur, Stadt und Politik.

Die aktuell in den Nordischen Botschaften, Berlin, eröffnete Ausstellung und das dazu in unserem Programm erschienene Buch beleuchten das Werk der Architekten in Deutschland. Hier haben sie Projekte in verschiedenen Maßstäben umgesetzt: vom lichten Arne-Jacobsen-Foyer in Hannover über eine Wohnhausgruppe im Berliner Hansaviertel, dem Rathaus in Mainz bis zum Hamburger Christianeum oder dem HEW-Hochhaus in der City Nord bis zu städtebaulichen Anlagen wie dem Forum Castrop-Rauxel oder der Ferienanlage Burgtiefe auf Fehmarn – hier wird deutsch-dänische Architekturgeschichte sichtbar.

Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020.

Die weitere Stationen und Termine der wandernden Ausstellung finden Sie auf der Projekt-Website: www.gesamtkunstwerke.eu

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