arnoldsche seladon augenmerk Ethnographic Museum University of Zurich Völkerkundemuseum Universität Zürich Anette Mertens Mareile Flitsch

Seladon in Zürich

Seladon im Augenmerk
Völkerkundemuseum der Universität Zürich, 24.11.2019–22.11.2020
Eröffnung: Sonntag, 24.11.2019, um 11:30 Uhr

Spätestens seit dem 9. Jahrhundert ist die Provinz Zhejiang in China bekannt für das Seladon-Porzellan mit seinen in vielfältigen Grün- und Blautönen schimmernden Oberflächen. Die erste Blütezeit erlebte das Seladon aus Longquan vom 11.–14. Jahrhundert: Es fand Eingang in die kaiserlichen Sammlungen und wurde in die ganze Welt exportiert. Danach geriet das Handwerk bis Ende des 19. Jahrhunderts fast in Vergessenheit. Erst in den 1950er-Jahren konnte es über die Etablierung von staatlichen Fabriken wiederbelebt werden. Eine erste Generation junger Keramiker und nun auch Keramikerinnen wuchs heran. Erfolgreich positionierten sich nun einige von ihnen auch unter dem Siegel UNESCO-Weltkulturerbe und innerhalb des chinesischen Systems des Kulturerbeschutzes, als national anerkannte MeisterInnen mit ihren Seladon-Glasuren der Spitzenklasse. Sie alle sind GlasurliebhaberInnen, immer auf der Suche nach dem perfekten Seladon.
Die Ausstellung im Zürcher Völkerkundemuseum bietet ethnologische Einblicke in Geschichte, Technologie und Wissen in der Seladon-Metropole Longquan.

Die umfassende Publikation zum Thema ist unserem Programm erschienen.

arnoldsche Otto Prutscher MAK Wien Secession Werkbund Wiener Moderne Lorenzhof 1927

MAK Wien zeigt Otto Prutscher

MAK – Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, 20.11.2019–17.5.2020
Eröffnung: Dienstag, 19.11.2019, 19 Uhr

Otto Prutscher (1880–1949) war Designer und Architekt, Lehrer und Mitglied aller wichtigen Reformkunstbewegungen von der Wiener Secession bis zum Werkbund.

Nach seiner Tischlerlehre gehörte gehörte Prutscher zu den ersten Schülern der Wiener Kunstgewerbeschule. Der Unterricht bei Josef Hoffmann und dem Maler Franz Matsch hinterließ Spuren: Prutschers Entwürfe weisen eine hohe zeichnerische Qualität auf und orientierten sich zudem an den jeweils aktuellen Tendenzen der Architektur.

Prutschers schuf, soweit bekannt, mehr als 50 Bauwerke, gestaltete knapp 50 Ausstellungen, rund 170 Einrichtungen, dazu kommen Entwürfe von über 200 Einzelmöbeln und Garnituren. Mehr als 200 Unternehmen setzten seine Gestaltungen um, allen voran die Wiener Werkstätte und Betriebe wie Backhausen oder Augarten.

70 Jahre nach Otto Prutschers Tod diskutiert die Ausstellung im Wiener MAK sein komplexes Schaffen und dessen Rolle für die Entwicklung der Wiener Moderne. Anlass dafür bietet die großzügige Schenkung von 139 Entwürfen, Objekten und Möbeln Prutschers durch die Sammlerin Hermi Schedlmayer.

Der informative und reich bebilderte Band zur Ausstellung ist in unserem Programm erschienen.

arnoldsche Otto Prutscher MAK Wiener Moderne Wien Viennese Modernism

 

arnoldsche Lukas Salzmann In the Viewer’s Eye Guido Baumgartner Rudolf Velhagen Simon Mauerer Kunstsammlung Ruegg Rüegg

Lukas Salzmann in Zürich

Lukas Salzmann: Sehen sehen
Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg, Zürich (CH), 14.11.2019–8.2.2020
Vernissage: Mittwoch, 13.11.2019, 18 Uhr
Lukas Salzmann im Gespräch mit den Kunsthistorikern Rudolf Velhagen und Simon Maurer: 15.1.2020, 19:30 Uhr
Lukas Salzmanns Malerei basiert nicht nur auf Fotografien, vielmehr sind diese Auslöser seiner künstlerischen Arbeit. Er erweitert um eine malerische Dimension, eine Vision, was jemand für so sehenswert hielt, dass er oder sie es fotografisch festhielt. Er erforscht die Wahrnehmung und fordert sie mit seiner Kunst heraus. Er spielt virtuos mit den Bedingungen der Möglichkeiten von Bildinterpretationen. Ein durchaus ernstes Spiel – denn diese Interpretation (auch sie eine doppelte, die des Malers und die der Betrachtenden) öffnet Spannungsfelder zwischen anschaulicher Idylle und unvermeidbarer Katastrophe. Und genau auf diese Ambivalenzen, Zweideutigkeiten, Verunsicherungen hin ist Lukas Salzmanns Malerei angelegt. Er verdeutlicht die Verunsicherungen, die uns eigentlich sicherer machen sollten: Sicher sind wir aber letztlich nur in der Unsicherheit.
In der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg zeigt Lukas Salzmann seine neuesten Arbeiten.
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Farben im Märchen in Kassel

Rotes Käppchen, blauer Bart – Märchenhafte Farben und Experimente
GRIMMWELT Kassel (DE),  13.11.2019–13.04.2020

Farben fesseln das Auge der BetrachterInnen. Faszinierend ist auch ihre symbolische und kulturhistorische Bedeutung, die sich oft über Jahrhunderte hinweg herausbildete und sich natürlich auch in Märchen findet. Ob bei den Brüdern Grimm, Hans Christian Andersen oder Johann Wolfgang von Goethe: Farben werden nicht zufällig gesetzt, sondern haben stets tiefere Bedeutungen, sind aber durchaus nicht immer eindeutige Symbolträger. Gold steht für Reichtum aber auch für Vollkommenheit, Weiß repräsentiert für das Göttliche, das Erhabene, Schwarz dagegen symbolisiert meist Tod und Teufel, deutet aber auch allgemeiner Schicksalswendungen an.

Das 19. Jahrhundert war eine Zeit vielfältigster Entdeckungen und reicher Publikationstätigkeit. Gleichzeitig zu der Herausgabe prominenter Märchensammlungen wie die der Brüder Grimm, wurden bahnbrechende naturwissenschaftliche Entdeckungen rund um die Physik der Farben und das menschliche Sehen gemacht. Dieses Zusammentreffen von Phantasie und Forschung nimmt die GRIMMWELT Kassel zum Anlass, der Bedeutung von Farben im Märchen nachzugehen: Warum trägt das kleine unscheinbare Mädchen ausgerechnet ein rotes Käppchen, und weshalb wirkt ein blauer Bart befremdlich? Beeindruckend gestaltete historische Märchenbilder und -bücher in Kombination mit Experimenten der damaligen Zeit garantieren Kindern und Erwachsenen eine kurzweilige Entdeckungsreise in die Welt der Märchen und Farben.

Zur weiteren Lektüre über Farben im Märchen ist in unserem Programm eine reich bebilderte Publikation erschienen.

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arnoldsche Bauhaus Mathildenhöhe Darmstadt Kai Buchholz Justus Theinert Leonie Rapp

Eröffnung Bauhaus im Spiegel der Mathildenhöhe

Gestalt und Hinterhalt. Das Bauhaus im Spiegel der Mathildenhöhe
Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung/Designhaus Darmstadt, 1.11.2019–5.1.2019
Eröffnung: Freitag, 1.11.2019, um 18 Uhr, Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung

Im Jahr 1908 stellt Peter Behrens den jungen Walter Gropius in seinem Architekturbüro ein – wirft ihn 1910 direkt wieder hinaus. Augenzwinkernd rückt die Ausstellung Gestalt und Hinterhalt menschliche Beziehungen in den Mittelpunkt, die um das Bauhaus und die Mathildenhöhe kreisen: Alma Mahlers Liebesgeschichten mit Olbrich und Gropius oder wie Otto Bartning 1951 vergeblich versucht, Gropius zum Darmstädter Gespräch »Mensch und Raum« einzuladen. Im Atelierhaus von 1901 hebt Prinz Ludwig von Hessen dann 1961 das Bauhaus-Archiv aus der Taufe. Doch die Begegnungen im Spiegel der Mathildenhöhe verlaufen nicht immer sehr harmonisch …

Und was wäre gewesen, wenn das Bauhaus 1925 nicht nach Dessau, sondern nach Darmstadt gezogen wäre, wie es seinerzeit im Gespräch war? Tauchen Sie virtuell in den berühmten Dessauer Bau von Gropius ein, der anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums direkt hinter Olbrichs Ausstellungsgebäude nachgebildet wurde.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Die Ausstellung im Designhaus Darmstadt wird an diesem Tag von 16 bis 21 Uhr geöffnet sein – Eintritt frei.

Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung, Olbrichweg 10, 64287 Darmstadt
Designhaus Darmstadt, Eugen-Bracht-Weg 6, 64287 Darmstadt

Die Publikation zur Ausstellung wird voraussichtlich im Dezember in unserem Programm erscheinen.

 

 

Margit Hart: Ausstellung und Buchpräsentation

Buchpräsentation: MAK Forum, Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, 9.11.2019, 15 Uhr

Im Rahmen der Buchpräsentation im MAK Forum wird Carl Aigner mit der Künstlerin ein Gespräch über die Entstehung des Buches und über ihr Werk führen.

Margit Hart arnoldsche Schmuck Jewelry Jewellery Mindscapes

Das Buch ist vor Ort erhältlich oder bei uns direkt online zu bestellen.


Kunstmuseum Waldviertel, Schrems (AT),  28.10.–17.11.19

Ab 28. September präsentiert das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems (AT) in der Museumsgalerie die Ausstellung Erde und Licht mit Arbeiten von Fritz Maierhofer und Margit Hart.

Die Österreicherin Margit Hart hat in den vergangenen 25 Jahren ein äußerst vielfältiges Œuvre im zeitgenössischen Schmuck geschaffen. Mindscapes, der Name einer der jüngsten Werkgruppen, steht als Synonym für ihre sich ständig wandelnden Schmuckobjekte. Seit 2009 hat sich die Arbeit von Margit Hart parallel zum Schmuck auch ins Feld der abstrakten Fotografie ausgedehnt, wobei beide Bereiche im Dialog miteinander stehen. Schattenflug ist so nicht nur Titel sondern auch Idee für jene Arbeiten, bei denen sie über das Abbilden des rein Gegenständlichen hinausgeht und imaginäre dreidimensionale Bildräume entstehen lässt. Wir tauchen ein und ab in verheißungsvolle Welten aus Licht und Schatten.

Fritz Maierhofer ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schmuckkünstler aus Österreich. Er begann seine internationale Karriere in den späten 1960er-Jahren in London. Unter dem Einfluss dieser pulsierenden Stadt gelangt er in den frühen 1970er-Jahren zu einer eigenen Schmuckauffassung und stellte seine Arbeiten mit Malerei, Skulptur und Architektur gleich. Dabei war nicht mehr der rein materielle Wert der verwendeten Materialien entscheidend, sondern die künstlerische Intention.

Margit Harts erste Monografie erscheint zur Ausstellung in unserem Programm. Die umfassende Publikation zu Fritz Maierhofers Schaffen ist bereits bei uns erhältlich.

 

Gitagovinda Museum Rietberg Zurich Zürich arnoldsche

Gitagovinda in Zürich

Museum Rietberg, Zürich, 24.10.2019–16.02.2020

Das Gitagovinda ist die vielleicht berühmteste die Liebesgeschichte des 12. Jahrhunderts. Die Legende berichtet von dem hinduistischen Gott Krishna, der sich in das Hirtenmädchen Radha verliebt. Und wie in jeder guten Geschichte, gibt es allerhand Verwirrungen, Missverständnisse, Krisen und schließlich ein Happy End.

Das Epos wurde um 1775 in einer detailreichen Serie illustriert, die heute zu den bekanntesten und kostbarsten Darstellungen der indischen Malerei zu zählen ist. Die Ausstellung im Zürcher Museum Rietberg lädt ein, mehr über das poetische Dichterwerk zu erfahren und in die Erzählung einzutauchen. Dabei verzaubern sowohl die Miniaturmalereien des Museum Rietberg – das grösste zusammenhängende Set der Serie – und Werke anderer Sammlungen.

Die zur Ausstellung erscheinende Publikation erzählt die Bildergeschichte ebenfalls im Detail nach.

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arnoldsche silbertriennale 2019 goldschmiedehaus hanau Juliane Schölß

Silbertriennale International 2019

Deutsches Goldschmiedehaus Hanau, 27.10.2019–9.1.2020
Eröffnung: Sonntag, 27.10.2019, ab 11:30 Uhr

Das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau lädt in diesem Jahr wieder zu der Silbertriennale International ein. Insgesamt 123 TeilnehmerInnen aus 19 Ländern haben neue, spannende Ideen zur Silbergestaltung zu dem renommierten Wettbewerb eingereicht.

Entdecken Sie nun die jurierten fantasievollen Silberobjekte in teilweise sehr raffinierter technischer Ausführung, die KünstlerInnen aus der ganzen Welt in den letzten drei Jahren geschaffen haben. Viele Arbeiten gehen weit über das Spektrum des klassischen Tafelgeräts hinaus und zeigen neue Gestaltungsideen.

Zum Wettbewerb ist eine Publikation in unserem Programm erschienen.

arnoldsche Gardiner Savour King's Peas Meredith Chilton Markus Bestig Karine Tsoumis Toronto cuisine art of cooking meissen porcelain

Genuss: Die Ausstellung zu The King’s Peas

Gardiner Museum, Toronto (CA), 17.1.2019–19.1.2020

Die europäische Esskultur veränderte sich im Zeitalter der Aufklärung tiefgreifend. Was wir essen, wie das Essen zubereitet wird und nicht zuletzt auch, wie wir essen, wird weiterhin von jenen radikalen Veränderungen beeinflusst, die sich vor allem in Frankreich von 1650 bis zur Französischen Revolution 1789 vollzogen haben.

Savour: Food Culture in the Age of Enlightenment erforscht die Geschichte dieser Transformation mit seltenen Objekten, faszinierenden Geschichten und amüsanten Anekdoten. Wir beginnen in den Gemüsegärten von Versailles, wo die Fortschritte im Gartenbau die Vegetationsperiode von Gemüse und Obst enorm ausdehnten. Danke Gewächshäusern konnte eine größere Auswahl an Lebensmitteln das ganze Jahr über angeboten werden. Weiter besuchen wir die dampfenden Küchen, die schon Jahrhunderte vor unserer Zeit für eine leichte, schmackhafte Küche eintraten. Zudem entdecken wir überraschend moderne Philosophien für gesunde Ernährung und Vegetarismus und schließen uns leidenschaftlichen Feinschmeckern an, während sie die Gerichte genießen, die auf neu erfundenen Keramik- und Silberwaren serviert werden: Porzellan war das Hightech-Material der Stunde. Dabei untersuchen die Ausstellung, wie sich soziale Veränderungen auf das Essen auswirkten.

Savour: Food Culture in the Age of Enlightenment wurde vom Gardiner Museum, Toronto, organisiert und kuratiert von Meredith Chilton, C.M., Curator Emerita. Kunstwerke und Objekte aus großen nordamerikanischen Museen und Privatsammlungen sowie zentrale Stücke zeitgenössischer Keramik und Strickkunst treffen sich zu einem köstlichen Fest für die Sinne, das von Gerard Gauci, dem Resident Set Designer des Opernateliers, in Szene gesetzt wurde.

Nach dem Gardiner Museum wird die Ausstellung im Wadsworth Atheneum Museum of Art, Hartford, Connecticut (US), gezeigt.

Die Ausstellung wird von einem reich bebilderten Kochbuch mit dem Titel The Kingʼs Peas begleitet: Köstliche Rezepte und ihre Geschichten aus dem Zeitalter der Aufklärung; herausgegeben von Meredith Chilton, mit zeitgenössischen Rezeptfassungen von Markus Bestig, Maître de Cuisine, The York Club, Toronto.

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arnoldsche Ringe Chadour-Sampson Sammlung Collection Alice Louis Koch HAROLD O’CONNOR

Ring-Sammlung Koch in Zürich

Das Landesmuseum Zürich präsentiert ab 10. Oktober 2019 den aufwendig sanierten Westflügel als ansprechende Kulisse für die neu inszenierte Sammlungsausstellung. Die Ausstellungsräume, von Gustav Gull entworfen, wurden mit aller restauratorischer Sorgfalt in den ursprünglichen Zustand von 1898 zurückversetzt. Sie verbinden sich nun harmonisch mit den hochwertigen Sammlungsobjekten: Ob St. Galler Globus, die Gemälde von Nelkenmeister Hans Leu oder der weltberühmte Goethe-Ring – die historischen Preziosen laden zu einer kleinen Entdeckungsreise ein.

In dieser neu konzipierten Ausstellung kann erstmals die Ring-Sammlung Alice und Louis Koch zu großen Teilen präsentiert werden.
Die Ringe des 20. und 21. Jahrhunderts erscheinen außerdem in der umfassenden Publikation gleichen Namens in unserem Programm.

arnoldsche Beatriz Chadour-Sampson RINGS OF THE 20TH AND 21ST CENTURIES|

Titelbild: HAROLD O’CONNOR, 2001
18kt Gold, Sterlingsilber, mokume-gane (geschmolzenes Kupfer, Gold, Silber), 45 x 73 mm
Foto: Donat Stuppan, Schweizerisches Nationalmuseum

 

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