arnoldsch art publishers Contemporary Jewellery in Portugal Cristina Filipe Calouste Gulbenkian Museum

Zeitgenössischer Schmuck in Portugal

Calouste Gulbenkian Museum, Lissabon (PT), 19.7.–16.11.2019
Buchpräsentation: 13.9.2019

Mit der Ausstellung Contemporary Jewellery in Portugal setzt die Kuratorin Cristina Filipe zeitgenössischen portugiesischen Schmuck in Beziehungen zu der Sammlung des Gulbenkian Museum in Lissabon.

Die Schau folgt in chronologischer Reihenfolge der ständigen Ausstellung der Modern Collection und präsentiert Schmuckstücke, die zwischen 1958 und 2018 von in der Sammlung vertretenen Künstlern wie Jorge Vieira, Maria José Oliveira, Vítor Pomar und Pedro Cabrita Reis hergestellt wurden. Durch diese Präsentation werden zeithistorische, symbolische, formale und konzeptionelle Beziehungen und Kontinuitäten der unterschiedlichen Objekte zueinander ausfgezeigt.

S werden auch Arbeiten von Künstlern wie Alberto Gordillo, Kukas, Tereza Seabra und Alexandra de Serpa Pimentel, die ab den 1960er Jahren einen Wandel im Schmuck in Portugal einleiteten. Diese Umbrüche, die sich parallel zu den Veränderungen in der bildenden Kunst vollzog, befreite den Schmuck aus dem Bereich der dekorativen und angewandten Kunst, in den er im Laufe der Kunstgeschichte subsummiert worden war.

In einem besonderen Teil der Ausstellung in der Founder’s Collection, werden Stücke zeitgenössischer Schmuckkünstler mit den Werken von René Lalique in Dialog treten.

Zur Ausstellung erscheint die gleichnamige Publikation in unserem Programm. 

Contemporary Jewellery in Portugal Jewelry Cristina Filipe arnoldsche

arnoldsche Art Publishers In einem neuen Licht Kanada Impressionismus Hypo Kunsthalle München Ottawa

Kanada und der Impressionismus

In einem neuen Licht – Kanada und der Impressionismus
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München, 19.7.–17.11.2019

Die Kunsthalle München präsentiert erstmals in Europa Meisterwerke kanadischer Impressionisten, aus der Zeit vom späten 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert. In der Ausstellung werden etwa 120 zum Teil noch nie öffentlich präsentierte Gemälde von 36 Künstlerinnen und Künstler gezeigt, die hierzulande (noch) nahezu unbekannt sind.

Viele der jungen kanadischen Künstler reisten zunächst nach Paris. Einige kehrten in ihre Heimat zurück, um das kanadische Publikum mit der impressionistischen Malerei bekannt zu machen. Sie fingen die einzigartigen Stimmungen in der kanadischen Landschaft ein, das Zusammenspiel von Licht und der Natur des Nordens. Mit diesen Werken leisteten sie einen besonderen Beitrag zum Impressionismus. Zugleich erschufen sie eine eigene und unverwechselbare künstlerische Sprache für die noch junge kanadische Nation.

Die Ausstellung wurde von der National Gallery of Canada in Ottawa in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle München kuratiert.

Anlässlich der Ausstellung, die nach München auch in der Fondation de l’Hermitage, Lausanne (CH), Januar–Mai 2020; im Musée Fabre, Montpellier (FR), Juni–September 2020 sowie in der National Gallery of Canada, Ottawa (CA), November 2020–April 2021 gezeigt wird, erscheint ein reich bebilderter Katalog in zunächst zwei Sprachen: In einem neuen Licht – Kanada und der Impressionismus bzw. Canada and Impressionism – New Horizons.

Arnoldsche Art Publishers Canada Impressionism In einem neuen Licht Kanadischer Impressionismus

Arnoldsche Art Publishers Canada Impressionism In einem neuen Licht Canada and Impressionism Kanada und der Impressionismus

arnoldsche Junger Kunstkreis Fulda Franz Erhard Walther Heike Wingenfeld Carlo Burschel

Buchpräsentation Junger Kunstkreis Fulda

„Dieses Buch ist nicht bloß ein Begleitband zur Schau oder ein Ausstellungskatalog, nein, es handelt sich um eine viel weitergehende und tiefergreifende Publikation, ja ich möchte sagen, es geht um einen wichtigen Teil Fuldaer Stadtgeschichte, die wir hier in den Händen halten.“ Mit diesen Worten stellte der Fuldaer Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld in der vergangenen Woche den Band „Junger Kunstkreis Fulda – Aufbruch in die Nachkriegsmoderne. Die Druckgraphik“ vor, der anlässlich der gleichnamigen Sonderausstellung im Fuldaer Vonderau Museum erschienen ist.

Mehr als 3000 Besucherinnen und Besucher sahen die mehrfach verlängerte Ausstellung, die anlässlich des 60. Jahrestags der Gründung des Jungen Kunstkreises (JuKu) initiiert wurde. Der künstlerisch aufwendig gestaltete Begleitband zur Ausstellung wurde maßgeblich von dem Fuldaer Biennale-Preisträger Prof. Franz Erhard Walther konzipiert.

Heiko Wingenfeld lobte insbesondere das Engagement des in Fulda aufgewachsenen Autors Dr. Carlo Burschel, der sowohl die Ausstellung als auch das Buchprojekt initiiert und organisiert hatte. Sein Ziel sei es gewesen, eine Wiederentdeckung des druckgraphischen Werks des JuKu zu forcieren und auf die Bedeutung des Jungen Kunstkreises im Zusammenhang mit der deutschen Nachkriegsmoderne hinzuweisen.

Prof. Walther gab seinerseits viele interessante Einblicke in die frühen Jahre des JuKu sowie in seinen eigenen Werdegang. So beleuchtete er etwa seine Hinwendung zur künstlerischen Avantgarde in den 1960er-Jahren – als bewusste Abgrenzung zur Modernen, die Walther als „überholt und verbraucht“ empfand.

Weitere Information zu dieser Publikation finden Sie hier auf unserer Homepage.

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Westerwaldpreis 2019 für Johannes Nagel

Wir gratulieren Johannes Nagel zur Verleihung des Westerwaldpreises 2019.

Seit 1973 wird der Preis vom Keramikmuseum Westerwald ausgeschrieben, um hervorragende Keramikarbeiten auszuzeichnen und in einer Ausstellung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Dialog von Keramik und Kunst soll in der Region gefördert und zudem der kulturelle Austausch innerhalb Europas gepflegt werden.

Zu der diesjährigen Ausschreibung zum 14. Westerwaldpreis wurden insgesamt 425 Bewerbungen aus ganz Europa eingereicht. Die Jury – bestehend aus dem Landrat des Westerwaldkreises Achim Schwickert, der Museumsleiterin Dr. Nele van Wieringen, dem Berliner Galeristen und Kunstsammler Jörg Johnen, dem ehemaligen Professor für Keramik in North-Carolina und Chicago und ehemaligem Leiter des European Ceramic Workcentre Xavier Toubes, dem britischen Künstler Julian Stair und der Oberkustodin des MAK Frankfurt Dr. Sabine Runde – ließ 47 Künstler und Künstlerinnen mit insgesamt 73 Arbeiten zu der 2. Jurierung zu.

Neben Johannes Nagel, der mit dem mit 10.000 € dotierten ersten Preis für Freie Keramik geehrt wurde, erhielt Jesse Magee (*Urbana/IL, USA) den mit 6.000 € dotierten zweiten Preis. Den Preis für Keramik in Salzbrand teilen sich in diesem Jahr Monika Debus (*Siegen, DE) und Franz Julien (*Ludwigshafen, DE). Hyunjin Kim (*Suwon, KOR) wurde mit dem Preis für Studierende ebenfalls geehrt.

Ausstellungseröffnung: 29.9.2019 ab 17 Uhr, Keramikmuseum Westerwald

Zur Preisverleihung erscheint der Katalog in unserem Programm. Eine Publikation zu Johannes Nagels Arbeiten haben wir bereits 2018 veröffentlicht.

 

Ausstellung: Gabi Veit

Creatura | Geschöpf
Galerie Prisma, Südtiroler Künstlerbund, Bozen (IT), 17.5.–8.6.2019

Wassily Kandinskys Bauhausbuch Punkt und Linie zu Fläche (1926) war dem Formenkanon der Moderne gewidmet. Die Künstlerin Gabi Veit entdeckt ihrerseits Linie und Kreis als die grundlegenden Formen des Alltagsobjekts Löffel und lässt sich zu einer annähernd unendlichen Vielfalt an Metallobjekten inspirieren. Sie spielt mit der Symbolik von Fülle und Leere, von Nehmen und Geben, von Gebrauch und Anschauung. Jedes ihrer Objekte zeugt von unerschöpflicher Fantasie und fröhlicher Gestaltungslust: So entdecken wir Köpfe und Körper, Stiele und Beine, Blüten, Früchte gar und Blätter. Kastagnetten gleich tanzen sie aus der Reihe, treten in Kommunikation mit dem Betrachter und der Benutzerin.

Anlässlich ihrer Ausstellung im Südtiroler Künstlerbund ist Gabi Veits Monografie Creatura | Geschöpf in unserem Programm erschienen.
Arnoldsche Art Publishers Gabi Veit

 

Ausstellung: Pål Vigeland

Metall gerät zur Natur
Galleri Langegården, Bergen (NO), 21.5–16.6.2019
Eröffnung mit Buchpräsentation: 21.5.2019, 18 Uhr

Die im norwegischen Bergen gelegene Galleri Langegården zeigt die wunderbaren Metallarbeiten von Pål Vigeland. Vigeland arbeitet seit fast fünfzig Jahren als Metallkünstler. Begonnen hat der Norweger als Schmuckgestalter, inzwischen ist er mit raumgreifenden Skulpturen eine feste Größe in der norwegischen Kunstszene.

Neben der Stringenz in der Formgebung sowie der Präzision bei der Ausführung überrascht die Varianz, die Vigeland im Umgang mit dem Material entwickelt. Von den edlen Metallen, die er noch für den Schmuck verwendete, führte ihn sein Weg zum verstärkten und inzwischen fast ausschließlichen Gebrauch der unedlen Metalle: Getränkebüchsen, Fisch- oder Keksdosen arbeitet der Künstler zu feinen Plättchen um, die er Stück für Stück zu teils amorphen, teils geometrischen Objekten zusammensetzt. Gleich einem Alchemisten, verwandelt Vigeland Abseitiges in Kunst.

In den Skulpturen entwickelt sich dabei ein Spiel aus Licht und Schatten, aus Hohlräumen und Schichten, das sich den physikalischen Gesetzmäßigkeiten entgegenzustemmen scheint.

Eine umfassende Monografie zu Pål Vigeland ist soeben in unserem Programm erschienen.

Pål Pal Vigeland when metal becomes nature modest rune døli

Ausstellung: Bärbel Thoelke

Keramion, Frechen, 19.5.–28.7.2019
Eröffnung am 19.5.2019, 11:30 Uhr

Das renommierte Ausstellungszentrum KERAMION in Frechen zeigt die vielschichtigen Arbeiten der in Stralsund geborenen und in Berlin lebenden Porzellangestalterin Bärbel Thoelke. Damit ehrt das KERAMION die Künstlerin anlässlich ihres 80. Geburtstags.
Die Gestalterin führt mit ihrem Werk die erfolgreiche Tradition der Moderne und des Funktionalismus vom Beginn des 20. Jahrhunderts fort bis in die Gegenwart. Dabei bleibt sie dem Vermächtnis des Bauhauses, das in diesem Jahr den 100. Jahrestag seiner Gründung begeht, tief verbunden. So entwirft sie einerseits funktionelle Serienware für bedeutende Manufakturen, andererseits entstehen unter ihren erfahrenen Händen eindrückliche Unikate, bei denen der Herstellungsprozess sichtbar und spürbar bleibt.

Eine Monografie der Künstlerin mit einem ausführlichen Text von Hans-Peter Jakobson ist in unserem Programm erschienen.
Bärbel Thoelke Porzellan KPM Schwenkguss Meissen DDR

Keramik der Gegenwart BdK Baden-Württemberg Schloss Ceramique actuelleLudwigsburg

Keramik der Gegenwart – Ceramique actuelle

Schloss Ludwigsburg
24.5.–10.6.2019, Eröffnung: 23.5.2019, 19 Uhr

Kuratiert von Doris Bank, Keramikerin, Miltenberg, sowie Dirk Allgaier, Verleger der Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart.

Auch 2019 ist es wieder soweit: Der BdK – Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg präsentiert Arbeiten von hochkarätigen Keramik-Künstlern im Schloss Ludwigsburg. In diesem Jahr ist die Schweiz Gastland der beliebten Keramikbiennale. Der Ort selbst war für die Aussteller und Ausstellerinnen eine Inspirationsquelle für neue Arbeiten: In der Zeit des Barocks, aus der das Ludwigsburger Schloss datiert, diente das Lapidarium zum Überwintern der empfindlichen Topfpflanzen und der riesigen Steinskulpturen aus dem Park. Noch heute stehen die originalen Figuren in den Räumen und bieten so eine spannungsreiche Kulisse vor der die zeitgenössische Keramik nun in Szene gesetzt wird.

Aussteller/innen aus der Schweiz:
Caroline Andrin, Bruxelles; Sonja Duo-Meyer, Wetzikon; Gabrièle Gisi, Olten; Jacques Kaufmann, Vanzy; Rebecca Maeder, Collonge en Charollais; Laurin Schaub, Bern; Evelyne Schoenmann, Basel; Nathalie Schnider-Lang, Nördlingen

Aussteller/innen aus Baden-Württemberg:
Ute Kathrin Beck, Stuttgart; Carola Gänsslen, Stuttgart; Markus Klausmann, Waldkirch; Joachim Lambrecht, Großschönach; Angela Munz, Welzheim; Heide Nonnenmacher, Nattheim; Christof Söller, Stuttgart; Elisa Stützle-Siegsmund, Müllheim

annamria zanella brooch annunciata giotto

Ausstellung: Annamaria Zanella

Between Matter and Color
Oratorio San Rocco, Via Santa Lucia, Padua (IT), 18.5.–30.6.2019, Eröffnung: 17.5.2019, 18:30 Uhr.
Buchpräsentation im Museo degli Eremitani, Sala del Romanino, Piazza Eremitani, Padua: 17.5.2019, 17 Uhr

Annamaria Zanella ließ sich dereinst von den blauen Farbpigmenten, die Giotto (um 1300) verwendete, um den Himmel in seinen Fresken zu kolorieren, inspirieren. Es entstanden sagenhafte Schmuckstücke, die die Tiefe und Weite des Firmaments auf die Erde zurück, zum Menschen bringen. Sie sind Teil der umfangreichen Ausstellung, die ab dem 17. Mai in Padua gezeigt wird.

Die erst kürzlich in unserem Programm erschienene Publikation zu der Arbeit der Künstlerin wird im Vorlauf zur Ausstellungseröffnung im Museo degli Eremitani präsentiert, gleich neben der Cappella degli Scrovegni mit den wunderbare Fresken von Giotto.

Annamaria Zanella poetry material arnoldsche

Es werden sprechen:
Andrea Colasio, Kulturminister, Padua
Mirella Cisotto Nalon, Kurator, Kritiker für zeitgenössischen Schmuck
Dirk Allgaier, Verleger, Arnoldsche Art Publishers
Giovanna Baldissin Molli, Professor für Geschichte der Angewandten Kunst und Schmuck, Universität Padua
Annamaria Zanella, Künstlerin

 

Sverre Bjertnæs Bjertnes Bjertnaes Nervous Fluids Oslo exhibition painting installation sculpture

Ausstellung: Sverre Bjertnæs

Haugar Vestfold Kunstmuseum, Tønsberg (NO), 27.4–8.11.2019
Buchpräsentation: 28.4.2019, 13–14 Uhr 

Das Haugar Vestfold Kunstmuseum, Tønsberg, zeigt eine umfassende Retrospektive des zeitgenössischen norwegischen Künstlers Sverre Bjertnæs: Der Überblick beginnt bei den Arbeiten der frühen 1990er-Jahre, als der gerade 16-Jährige Schüler von Odd Nerdrum wurde, und führt hin bis zu Bjertnæs’ aktuellen Werken, die neben Gemälden auch Installationen und eine Filmproduktion umfassen. Im Hof des Museums finden sich zusätzlich monumentale Skulpturen. Am Tag nach der Ausstellungseröffnung wird im Rahmen der Ausstellung auch ein neues Theaterstück des Dramatikers Arne Lygre aufgeführt.

Zu Bjertnæs’ Motiven gehört die malerische Untersuchung der psychologischen Spannungen zwischen dem Individuum und dem Kollektiv. Vor dem Hintergrund thematisiert er auch tabuisierte politische Themen. Durch den Einsatz literarischer und künstlerischer Bezüge entsteht eine markante mehrstimmige Dramaturgie. Sverre Bjertnæs fragt in seinem Werk auch immer wieder und ganz existenziell nach dem Ursprung des kreativen Prozesses. Dafür arbeitet er sehr dialogorientiert: werkimmanent, indem er Bezüge zu anderen Kunstwerken setzt, oder im lebendigen Austausch mit anderen Künstlern, Regisseuren, Schauspielern oder Autoren. Den so eröffneten Aktionsraum nutzt er für interreligiöse, ethische und durchaus konfliktreiche Diskussionen. Bjertnæs’ langjährige Zusammenarbeit mit dem Künstler und Kurator Bjarne Melgaard ist dabei von unschätzbarer Bedeutung. Die von Melgaard kuratierte Schau mit Bjertnæs’ Arbeiten in der New Yorker Gallery Maccarone wurde von der New York Times als eine der Top-Ten-Ausstellungen des Jahres 2011 ausgezeichnet.

Zur Ausstellung erschien ein umfangreicher Catalogue raisonné (in Norwegischer und Englischer Ausgabe) in unserem Programm.

arnoldsche Sverre Bjertnæs

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