Buchpräsentation: EYES AS BIG AS PLATES 2

Rizzoli Bookstore, 1133 Broadway, New York, NY 10010 (USA)
Dienstag, 13. September, 18:00 Uhr (Ortszeit)

Karoline Hjorth und Riitta Ikonen präsentieren den zweiten Teil ihres bemerkenswerten Kunstprojekts Eyes as Big as Plates in der New-Yorker Buchhandlung Rizzoli.

Die zwei Künstlerinnen erkunden in ihrem, seit 2011 fortdauernden Projekt die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Dazu haben sie die Welt bereist und 52 Menschen in unterschiedlichen Landschaften porträtiert. Die sensibel aufgenommenen Fotografien eröffnen neue ästhetische Welten voll spielerischer Leichtigkeit, die eine starke Botschaft vermitteln: Wir sind Natur!

Zur Anmeldung geht es hier.

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Arne Jacobsens Gesamtkunstwerke in Mainz

Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz, Mainz, 13.9.–21.10.2022

Der dänische Designer und Architekt Arne Jacobsen beherrschte das Entwerfen von der kleinsten Gabel bis zum monumentalen Rathaus. Weniger bekannt ist jedoch, dass er zudem in enger Partnerschaft mit dem ebenfalls dänischen Architekten Otto Weitling eine Reihe von Projekten in Deutschland realisierte – eine Zusammenarbeit, die Zeichen für die Entwicklung der modernistischen Architektursprache setzte. Die Geschichte dieser Gebäude und deren Rezeption über die Zeit verraten bis heute viel von ihrer Entstehungszeit und den ihnen vorangehenden Ideen und Visionen – aber auch vom engen Zusammenhang von Architektur, Stadt und Politik.

Die letzte Station der Wanderausstellung in Mainz und das dazu in unserem Programm erschienene Buch beleuchten das Werk der Architekten in Deutschland. Hier haben sie Projekte in verschiedenen Maßstäben umgesetzt: vom lichten Arne-Jacobsen-Foyer in Hannover über eine Wohnhausgruppe im Berliner Hansaviertel, dem Rathaus in Mainz bis zum Hamburger Christianeum oder dem HEW-Hochhaus in der City Nord bis zu städtebaulichen Anlagen wie dem Forum Castrop-Rauxel oder der Ferienanlage Burgtiefe auf Fehmarn – hier wird deutsch-dänische Architekturgeschichte sichtbar. Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020.

Die Ausstellungseröffnung findet statt am 13. September 2022, 19 Uhr im Zentrum Baukultur, Mainz.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden sie unter: www.gesamtkunstwerke.eu

Foto: Mainzer Rathaus, © Hendrik Bohle

Esther Brinkmann ViceVersa Galerie Gallery Lausanne Switzerland Schweiz Alphabet rings ausstellung exhibition monograf monograph hands mains movement jewellery jewelry bijouterie

Esther Brinkmann bei Rob Koudijs in Amsterdam

Alphabets for Rings
9. September 2022—22. Oktober 2022

Die Amsterdamer Galerie Rob Koudijs präsentiert erstmals das Werk der Schweizer Schmuckkünstlerin Esther Brinkmann.

„Bei allen meinen Ringen geht es um den Raum zwischen Ring und Finger, um die Position an der Hand, um den Raum in der Konstruktion eines Stücks und um Dinge wie Gewicht und Beschaffenheit.“

In der immer wieder erneuten Auseinandersetzung mit diesen Themen, hat sie sich eine Art persönliches Alphabet von Motiven und Modellen geschaffen. Die Ergebnisse überraschen immer wieder, denn sie verwendet sowohl Edelmetalle als auch Eisen – sie liebt es, mit widerspenstigen Materialien zu arbeiten – und sie wendet eine große Vielfalt an Techniken an, die vom Schmieden und Gießen bis zum Zusammensetzen und Stricken reichen. Die minimalistischen Prinzipien, an denen sich die Künstlerin seit vielen Jahren orientiert hatte wurden durch die Begegnung und Erfahrungen in China und Indien bereichert, in denen sie mehrere Jahre lebte. Plötzlich tauchen bunte, figurative Elemente auf, Jade und unkonventionell geschliffene Edelsteine fordern ihren Platz im Rampenlicht. Esther Brinkmann konzentrierte sich in ihrem jüngsten Werk auf „Gesten“, die den Finger umschließen. In Eisen gefertigten Ringe erweisen sich als zäh und robust, gelegentlich durch Goldanteile aufgeweicht, aber auch der Raum um den Finger wurde in fließenden, aus Edelmetall aufgebauten Formen untersucht.

Wir freuen uns, dass anlässlich der Ausstellung auch ihre erste umfangreichen Monografie präsentiert wird, die bei uns im Programm erscheint.

arnoldsche Schmuck Quiet Elegance Jewelry Eleanor Moty Racine Art Museum Wisconsin

Eleanor Moty im Racine Art Museum

Quiet Elegance: The Jewelry of Eleanor Moty: Ausstellung und Buchpräsentation
Racine Art Museum, Wisconsin (US), 17. August 2022–28. Januar 2023
Buchvorstellung mit der Künstlerin: Freitag, 2. September, um 17:30 Uhr

Ob mit Bezug auf Landschaften oder Architektur, Eleanor Moty schafft unverwechselbaren Schmuck, der Träger:innen und Betrachter:innen auf poetische Weise einbezieht. Moty erlangte erstmals in den 1960er- und 1970er-Jahren Bekanntheit, als sie modernste Fertigungstechniken wie Galvanik und Electroforming für ihre Schmuckstücke verwendete. Später verlagerte sie ihren Schwerpunkt auf die Einbeziehung von Edesteinen, Quarzen oder Mineralien in ihre Arbeit.

Eleanor Moty beginnt mit der Suche nach dem richtigen, oft von hervorragenden Edelsteinschneidern bearbeiteten Stein und entwickelt ihre Schmuckstücke von dort ausgehend. Die Künstlerin setzt sich mit den charakteristischen Merkmalen des von ihr gewählten Steins auseinander. Sie bevorzugt Broschen gegenüber anderen Schmuckformen, weil sie diese als eigenständige Objekte begreift: „Broschen müssen nicht getragen werden, um vollständig zu sein … Ich muss das Stück nicht an den Körper anpassen … Ich kann mich auf die skulpturalen Aspekte konzentrieren.“

Vielfach gewürdigt wurde sie für ihre herausragenden Arbeiten im Bereich des Schmucks, dazu gehörte auch, und nicht zuletzt, die 28-jährige Lehrtätigkeit an der University of Wisconsin-Madison – deren Metallfachbereich sie zu einem der angesehensten des Landes gemacht hat.

Die aktuelle Ausstellung im Racine Art Museum zeigt über 35 ihrer Arbeiten, darunter mehrere aus dem Bestand des RAM sowie kürzlich fertig gestellte Schmuckstücke. Die Ausstellung nimmt ausdrücklich Bezug auf die Monografie, die unter dem gleichen Titel, Qiet Elegance, in unserem Verlag 2020 erschienen ist, und spannt so einen Bogen über Motys 50-jährige Schaffensperiode.

Quiet Elegance: The Jewelry of Eleanor Moty ist über unseren Webshop oder im RAM Museum Store erhältlich.

Friedrich Becker Ausstellung exhibition Goldeschmiedehaus Hanau Preis Düsseldorf

Friedrich Becker – Zum Spielen geboren

Deutsches Goldschmiedehaus Hanau, 24.7.–16.10.2022
Eröffnung: Sonntag, 24.7.2022, 11.30 Uhr

Friedrich Becker (1922–1997) gehörte in der Schmuckszene zu den herausragenden Künstlern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die interaktive Ausstellung zeigt das vielseitige Schaffen des Künstlers, wie seine unsichtbaren Fassungen mit auswechselbaren Steinen, variablen Ansteckschmuck, Schmuck aus Edelstahl mit synthetischen Steinen und seine spannende Umsetzung der Kinetik im kleinen und großen Format, gemäß Beckers Motto „Der Mensch ist zum Spielen geboren, aber es kam anders, …“ Die umfassende Monografie zu seinem Werk Friedrich Becker – Schmuck. Kinetik. Objekte ist vor einigen Jahren in unserem Programm erschienen.

Nun hat das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau eine umfassende Werkschau arrangiert: Fotos, Dokumente, Skizzen und nicht zuletzt Videos, kontextualisieren die Werke und zeigen Entstehungsprozesse. Interviews mit Wegbegleitern und ehemaligen Schüler:innen lassen darüber hinaus den Menschen Friedrich Becker greifbar werden. Werke der Preisträger:innen des Friedrich Becker Preises Düsseldorf und eine Auswahl der Arbeiten von Schüler:innen zeigen eindrucksvoll den nachhaltigen Einfluss seines Schaffens.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem 24. Juli 2022, 11.30 Uhr, werden sprechen:
Es sprechen: Hartwig Rohde, Präsident der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V., Beate Funck, Stadtverordnetenvorsteherin der Stadt Hanau, Dr. Christianne Weber-Stöber und Michael Berger, Kuratoren der Ausstellung, Heike Kappes, Vorsitzende des Prof. Friedrich Becker e.V.

Im Goldschmiedehaus gilt das Tragen einer medizinischen Maske.
Weitere Informationen finden Sie online: www.goldschmiedehaus.com

arnoldsche Danner-Stiftung Danner-Preis Danner Prize Dittlmann brosche magnet winner preiträgerin 2020 ausstellung Neue Sammlung Design museum

Ausschreibung Danner-Preis 2023 eröffnet!

Die Ausschreibung zum Danner-Preis 2023 ist gedruckt, versandt und die Bewerbungsphase ist seit dem 1. Juli 2022 eröffnet:

Die Danner-Stiftung führt 2023 wieder einen landesweiten Wettbewerb für das Kunsthandwerk in Bayern durch. Mit dem alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerb will die Danner-Stiftung neue gestalterische Ideen und Entwicklungen im Kunsthandwerk fördern. Dabei wird auf die künstlerische Qualität der Arbeiten besonderer Wert gelegt. Schirmherr ist der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, MdL.

Der Wettbewerb ist mit der Vergabe des Danner-Preises in Höhe von € 15.000 dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury. Die Jury kann bis zu vier weitere Arbeiten, die sie für besonders förderungswürdig hält, mit zusätzlichen Ehrenpreisen im Wert von insgesamt € 12.000 auszeichnen.

Die ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Website der Danner-Stiftung. Einreichungsende ist der 30. September 2022.
Wir wünschen allen Teilnehmer:innen viel Erfolg!

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Beitragsabbildung: Arbeit der Danner-Preisträgerin 2020, Bettina Dittlmann: Wohin, 2019

arnoldsche Schmuck Munich Jewellery jewelry week München Galerie Handwerk Danner-Stiftung Neue Sammlung Pinakothek

arnoldsche auf der Schmuck 2022 in München

Schmuck — Munich Jewellery Week 2022

Wir freuen uns sehr, dass endlich, nach über zwei Jahren, die Schmuck in München wieder stattfindet.

Über 100 Schmuckkünstlerinnen und -künstler zeigen ihre Arbeiten in der ganzen Stadt. Zahlreiche Galerien beteiligen sich mit eigenen Ausstellungen. Und wir möchten die Gelegenheit nutzen, eine Auswahl von Schmuckpublikationen vor Ort vorzustellen, die in den letzten Monaten und Jahren entstanden sind, aber leider nicht präsentiert werden konnten.

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Galerie Handwerk, Max-Joseph-Straße 4, München
Freitag, 8. Juli 2022, 10–12 Uhr

Buchpräsentation mit dem Art Jewelry Forum (US)
Taming the Beast. Silver by Earl Krentzin (Dirk Allgaier)
InFlux. American Jewelry and the Counterculture (Susan Cummins)
Quiet Elegance. The Jewelry of Eleanor Moty (Matthew Drutt)
North by Northwest. The Jewelry of Laurie Hall (Susan Cummins)

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Die Neue Sammlung, Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium,
Barerstraße 40, München
Sonntag, 10. Juli 2022, 11 Uhr

Buchpräsentation Jewelry / Schmuck. Die Neue Sammlung / Danner-Stiftung,
mit Matthew Drutt, Otto Künzli, Dirk Allgaier, und Petra Hölscher

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Freu freuen uns auf Sie!

 

Buchpräsentation: KAI KRISTIANSEN

Hotel Alexandra, H.C. Andersens Boulevard 8, 1553 Copenhagen (DK)
Donnerstag, 16. Juni, 16.00 – 17.00 Uhr

In Anwesenheit von Kai Kristiansen

Im Rahmen der Buchpräsentation wird das Hotel Alexandra das „Kai-Kristiansen-Zimmer“ einweihen – ein Hotelzimmer, das ausschließlich mit Kristiansens Möbeln eingerichtet ist.

Mit seinen zweiundneunzig Jahren ist der dänische Möbeldesigner Kai Kristiansen, der in den 1950er Jahren sein eigenes Designstudio gründete, immer noch im Geschäft. In Zusammenarbeit mit zahlreichen dänischen Herstellern hat Kristiansen ikonische Möbel entworfen, die auch heute noch beliebt sind. Als Klassiker des dänischen modernen Designs sind die Möbel von Kristiansen langlebig, funktional, nachhaltig und anpassungsfähig – und immer noch weltweit gefragt.

KAI KRISTIANSEN. An Industrious Designer zeigt nun erstmalig einen Überblick über seine mehr als 70-jährige Karriere und sein produktives Schaffen. Die reich bebilderte Monografie macht deutlich, wie Kristiansens Grundprinzipien von Ökonomie und Ökologie die Herstellungsprozesse der Möbelindustrie außerhalb des Rampenlichts von Kopenhagen beeinflusst haben. Im Rückblick auf sein Leben und seinen Werdegang lässt uns der Designer an seiner Philosophie, seinen Erfahrungen und seinen Visionen teilhaben. 

 

AfterGlow in Gustavsberg

The Gustavsberg Porcelain Museum (SE), 4.6.2022 – 23.4.2023

Gibt es eine verbindende Ästhetik, wenn es um Porzellan aus den nordischen Regionen geht? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Ausstellung AfterGlow, in der die Arbeiten von 13 zeitgenössischen Porzellan-Künstler:innen aus Norwegen, Dänemark, Schweden und Finnland gezeigt werden. Die Keramiker:innen wurden eingeladen, die Geschichte der Porzellanindustrie aus einer künstlerischen Perspektive zu betrachten und die Traditionen neu zu interpretieren.

Als die Europäer im 18. und 19. Jahrhundert mit der Herstellung von Porzellan begannen, ahmten sie zunächst die Dekore des chinesischen Porzellans nach. Im Laufe der Zeit begannen die Produzenten jedoch, eigene Künstler:innen und Graveur:innen zu beschäftigen, und die Gestaltung veränderte sich je nach Standort und lokalem Einfluss. In der Gegenwart prägen zwei Tendenzen die Herstellung von Porzellanwaren: druch die Moderne fand eine zunehmende Internationalisierung des Designs statt. Zum anderen wurde auch die Herstellung zunehmend in günstigere Produktionsländer ausgelagert, sodass Handwerkstraditionen vor Ort verloren gehen.

Im Vorfeld des Projekts nahmen die Künstler:innen an Meisterkursen, Workshops, Residenzen und Studienbesuchen in verschiedenen Museen teil. Sie tauschten ihre technischen und künstlerischen Erfahrungen untereinander aus, was zu vielfältigen Dialogen über eine Ästhetik führte, die nationale und zeitliche Grenzen überschreitet. Die Sammlungen der nordischen Porzellanmuseen dienten als Resonanzboden für den künstlerischen Prozess. Im Nachglühen — AfterGlow — der stolzen Geschichte der Porzellanindustrie nahmen die neue Entwürfe an Orten Gestalt an, an denen die Öfen jahrhundertelang brannten. Diese Ausstellung bietet eine facettenreiche zeitgenössische Perspektive und Reflexion über die historische Bedeutung, das künstlerische Potenzial und die heutige Relevanz von Porzellan.

Wir freuen uns, dass die gleichnamige Publikation zu Ausstellung und Projekt, mit verschiedenen Essays und einem Überblick über die Geschichte(n) der Manufakturen bei uns erschienen ist.

arnoldsche buch book publication Bettina Køppe Catrine Danielsen Andreas Rishovd AFTERGLOW New Nordic Porcelain

Buchpräsentation: MIT EIGENSINN*

Museum Angerlehner, Thalheim bei Wels (AT)
Sonntag, 19.6.2022, 15.00 – 16.00 Uhr

Mit Schmuckobjekten, skulpturalen und konzeptuellen Arbeiten von 53 Künstlerinnen und Künstlern bietet die Publikation Mit Eigensinn* Schmuck aus Österreich. Künstlerinnen im Fokus einen spannungsreichen Einblick in das österreichische Schmuckschaffen seit den 1970er-Jahren. Ein Fokus liegt auf den weiblichen Protagonistinnen des frühen Avantgardeschmucks, deren Arbeiten zu ausgewählten Positionen der mittleren und jungen Generation in Beziehung gesetzt werden. Diese ausgewählten Werke der jüngeren Generationen zeigen nicht nur Bezugspunkte zu den Arbeiten der Avantgarde-Künstlerinnen, sondern belegen auch die Entwicklungen einer heterogenen Schmuckszene, die es in ihrer Vielfalt noch zu entdecken gilt.

 

BUCHPRÄSENTATION in Gegenwart von

Ursula Guttmann Kuratorin
Susanne Hammer Kuratorin
Gabriele Kutschera Initiatorin
Dr. Petra Hölscher Oberkonservatorin, die Neue Sammlung – The Design Museum
Dirk Allgaier Verleger, arnoldsche Art Publishers, Stuttgart

Der Titel der Publikation verweist (mit *) auf die Ausstellung „Kunst mit Eigen-Sinn. Aktuelle Kunst von Frauen“, die 1985 im Museum des 20. Jahrhunderts in Wien stattfand und als Meilenstein in der künstlerischen und sozialen Geschichte der Frauen gilt.

Künstler:innen
Eva Afuhs, AND_i, Andrea Auer, Elisabeth Altenburg, Isolde Baumhackl-Oswald, Gabriele Kutschera, Sonja Bischur, BLESS, Susanne Blin, Gunda Maria Cancola, Elisabeth J. Gu. Defner, Petr Dvorak, Benedikt Fischer, Verena Formanek, Ursula Guttmann, Pia Groh, Andrea MAXA Halmschlager, Elisabeth Habig, Susanne Hammer, Margit Hart, Brigitte Haubenhofer-Salicites, Anna Heindl, Alexandra Hofer, Christian Hoedl, Paul Iby, Ulrike Johannsen, Beatrix Kaufmann, Michelle Kraemer, Brigitte Lang, Erika Leitner, Jacqueline I. Lillie, Gerti Machacek, Doris Maninger, Theresa Macourek, Stephie Morawetz, Martina Mühlfellner, Anita Münz, Viktoria Münzker, Nadine Pramhas, Konstanze Prechtl, paula.paul, Ulrich Reithofer, Anna Riess, Eva Schmeiser-Čadia, Veronika Schwarzinger, Ina Seidl, Claudia Steiner, Bernhard Stimpfl-Abele, Waltrud Viehböck, Birgit Wiesinger/Eva Tesarik, Ulrike Zehetbauer-Engelhart, Petra Zimmermann

 

MUSEUM ANGERLEHNER, Ascheter Straße 54, 4600 Thalheim bei Wels, Österreich
T +43 7242/2244220, office@museum-angerlehner.at, www.museum-angerlehner.at

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