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People Nature Future – Eyes as Big as Plates in München

Galerie Culturesphere, München, 23. Oktober 2021–23. Januar 2022
Eröffnung: Samstag, 23.10.2021, 16:00–20:00 Uhr, die Künstlerinnen sind anwesend

»People – Nature – Future« zeigt die international prämierten Fotoarbeiten des norwegisch-finnischen Künstlerinnen-Duos Karoline Hjorth & Riitta lkonen.
In ihrem bemerkenswerten, seit 2011 fortlaufenden Kunstprojekt »Eyes as Big as Plates« erkunden die beiden Künstlerinnen die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Dazu haben sie die Welt bereist und Menschen in unterschiedlichsten Landschaften porträtiert. Die Portraitserie zeigt einzelne Personen, gehüllt in kunstvolle Skulpturen aus Elementen der natürlichen Umgebung. Die Natur dient hier sowohl als Inhalt als auch als Kontext. Mit spielerischer Leichtigkeit entstehen symbiotische Narrative und neue ästhetische Welten, die mit einer Aura der Stille eine starke Botschaft vermitteln: Wir sind Natur!

Die Ausstellung und Veranstaltungssreihe wurde initiiert und organisiert von der gemeinützigen Initiative Symbio(s)cene und kuratiert von der Galerie Culturesphere. Die Ausstellung wird begleitet von Vorträgen hochkarätiger, internationaler Sprecher:innen. Informationen zum Veranstaltungsprogramm finden Sie unter:
www.symbioscene.com

Auf der Homepage von Arte Aurea finden Sie eine ausführlichere Ankündigung: https://artaurea.de/2021/wir-sind-natur/

Die Portraitserie erscheint in einem umfassenden Bildband bei uns im Programm.

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arnoldsche Schanz Erzgebirge Sabine Rommel Mathias Zahn Sächsischer Landespreis für Heimatforschung Auflage

Preis für Max Schanz

Wir freuen uns sehr, dass der 1. Sächsischer Landespreis für Heimatforschung in diesem Jahr an unsere Publikation Max Schanz: Spielzeug – Gestalten im Erzgebirge verliehen wurde. Gewürdigt wurde, dass die Herausgeber:innen Sabine Rommel und Mathias Zahn die Geschichte und das Schaffen von Max Schanz (1895–1953) erstmals einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Der Lehrer und Direktor der Spielwarenfachschulen in Seiffen und Grünhainichen prägte die Spielzeugproduktion im Erzgebirge maßgeblich. Seine Entwürfe wurden zunächst in familiärer Heimarbeit gefertigt, erfüllten aber zugleich die im Sinne des Werkbunds angesetzten Maßstäbe für ansprechende Ästhetik und professionelle Herstellung: Vom kleinen Sternsinger bis zur sechs Meter hohen Weihnachtspyramide wurden alle Elemente gedrechselt und zeigen so die typische Formsprache aus Seiffen.

Die besondere Gestaltung des Buches steht selbst in einer Fortsetzung der Werkbund-Tradition, historische Abbildungen, Skizzen und Texte finden in wunderbarer Harmonie zusammen.

Seit kurzem ist die Publikation zu Max Schanz ist nicht nur als aufwendiges Hardcover, sondern auch als Broschur erhältlich.

Ebenfalls 2021 wurde das Lebenswerk von Max Schanz postum vom Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V., Olbernhau, mit einem Sonderpreis geehrt.

 

 

Hanns Hoffmann Lederer Wissendes Gestalten Achberg Internationales Kulturzentrum Justus Theinert Bauhaus arnoldsche Darmstadt Grundlehre Gestaltung

Buchvorstellung: Wissendes Gestalten

Die Gestaltlehre des Bauhäuslers Hanns Hoffmann-Lederer
Internationales Kulturzentrum Achberg:
29. Oktober, 12 Uhr

Die Aktualität von Hanns Hoffmann-Lederers Gestaltungslehre liegt darin, dass sie mit dem Anspruch einer umfassenden ästhetischen Menschenbildung ein wertvolles Gegengewicht zur heutigen Digitalisierungseuphorie anbietet. Der Gestaltungspädagoge und Bauhaus-Jungmeister (1899-1970) entwickelte sein Konzept einer künstlerischen Grundlehre auf Basis verschiedener Strömungen der Bauhaus-Pädagogik, die er aktualisierte und erweiterte. Das fast fertige Manuskript geriet nach seinem plötzlichen Tod in Vergessenheit und wird nun erstmals vollständig und kommentiert veröffentlicht.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung: „Joseph Beuys, Hanns Hoffmann-Lederer, Maria Keller – Drei Künstlerpersönlichkeiten in ihrer Verbindung zu Achberg und dem Internationalen Kulturzentrum“, anlässlich 50 Jahre Internationales Kulturzentrum Achberg statt.

Mit Beiträgen von:

Professor Justus Theinert
Hochschule für Gestaltung Fachbereich Gestaltung, Darmstadt

Uwe Scheibelhut
Stiftung für Geisteswissenschaft und Dreigliederungsforschung e.V., Achberg

Ingrid Feustel
Mitherausgeberin, Wangen

 

Rahs Wolfgang Sieben Geschicke Gebüsch Seven Faiths Bushes Bettina Habsburg-Lothringen Astrid Becksteiner-Rasche Günter Eichberger Sergiu Catana Emil Kindlein

Wolfgang Rahs in Graz

Wolfgang Rahs: Sieben Geschicke und viel Gebüsch
Museum für Geschichte des Universalmuseum Joanneum, Graz: 16.10.–12.12.2021
Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation: Freitag, 15. Oktober 2021, 19 Uhr

Mit feinen Metallskulpturen, raumgreifenden Werken, Performances und prozesshaften Arbeiten erweitert der österreichische Künstler Wolfgang Rahs das herkömmliche  Verständnis von Schmuck – ohne diesem Begriff gänzlich zu entsagen. Mit Sieben Geschicke und viel Gebüsch legt Wolfgang Rahs nun seine erste Monographie vor, die einen Überblick über sein beeindruckendes Schaffens der letzten 50 Jahre gibt.

Zu dieser Publikation zeigt das Universalmuseum Joanneum die Arbeiten des Künstlers in einer Ausstellung und setzt diese in eine enge Beziehung zur Kulturhistorischen Sammlung im Schaudepot des Museums für Geschichte. Wolfgang Rahs wird zudem in unmittelbarer Nachbarschaft zur Ausstellung seiner Arbeiten den Schmuckbestand des Joanneums neu ordnen. Aus diesem Anlass wird nun erstmals der Avantgarde-Schmuck aus der hauseigenen Sammlung präsentiert.

Begrüßung: Bettina Habsburg-Lothringen, Leiterin Abteilung Kulturgeschichte im Joanneum
Eröffnung: Astrid Becksteiner-Rasche, Autorin
Lesung: Günter Eichberger, Autor
Musik: Sergiu Catana und Emil Kindlein

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arnoldsche Dimog gesamtkunstwerke Hannover Arne-Jacobsen-Foyer Hendrik Bohle

Arne Jacobsens Gesamtkunstwerke in Castrop-Rauxel

Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland
Forum und Rathaus Castrop-Rauxel, 6.9.–4.11..2021

Der dänische Designer und Architekt Arne Jacobsen beherrschte das Entwerfen von der kleinsten Gabel bis zum monumentalen Rathaus. Weniger bekannt ist jedoch, dass er zudem in enger Partnerschaft mit dem ebenfalls dänischen Architekten Otto Weitling eine Reihe von Projekten in Deutschland realisierte – eine Zusammenarbeit, die Zeichen für die Entwicklung der modernistischen Architektursprache setzte.

Die Geschichte dieser Gebäude und deren Rezeption über die Zeit verraten bis heute viel von ihrer Entstehungszeit und den ihnen vorangehenden Ideen und Visionen – aber auch vom engen Zusammenhang von Architektur, Stadt und Politik.

Die aktuelle Ausstellung in Castop-Rauxel und das dazu in unserem Programm erschienene Buch beleuchten das Werk der Architekten in Deutschland. Hier haben sie Projekte in verschiedenen Maßstäben umgesetzt: vom lichten Arne-Jacobsen-Foyer in Hannover über eine Wohnhausgruppe im Berliner Hansaviertel, dem Rathaus in Mainz bis zum Hamburger Christianeum oder dem HEW-Hochhaus in der City Nord bis zu städtebaulichen Anlagen wie dem Forum Castrop-Rauxel oder der Ferienanlage Burgtiefe auf Fehmarn – hier wird deutsch-dänische Architekturgeschichte sichtbar.

Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020.

Die weitere Stationen und Termine der wandernden Ausstellung finden Sie auf der Projekt-Website: www.gesamtkunstwerke.eu

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arnd hoch dirk allgaier in memoriam arnoldsche weekend art gallery keramik schmuck kunst

arnoldsche weekend art gallery #9 – In Memoriam Arnd Hoch

Seit 2015 präsentierten Dirk Allgaier und Arnd Hoch (Foto) mit ihrem Stuttgarter Verlag arnoldsche Art Publishers im Rahmen der Ausstellungsreihe arnoldsche weekend art gallery zeitgenössische keramische und schmuckkünstlerische Positionen auf höchstem Niveau. Bis zum Beginn der Corona-Pandemie haben Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt mit ihren Arbeiten – von Schmuck und Keramik über Skulpturen und Installationen bis hin zu Performances – dem Stuttgarter Kulturleben einen neuen, wichtigen Impuls hinzugefügt.
Arnd Hoch ist Ende 2020 nach kurzer schwerer Krankheit viel zu früh verstorben. Um an unseren Co-Verleger und Freund zu erinnern, luden wir nun alle sechzehn Künstlerinnen und Künstler, die zuvor an den arnoldsche weekend art galleries beteiligt waren, ein, noch einmal einige besondere Werke für eine Veranstaltung auszuwählen.
Unter dem Titel In Memoriam Arnd Hoch haben wir diese sehr persönliche Auswahl herausragender künstlerischer Arbeiten in unseren Räumlichkeiten im Stuttgarter Süden in einer Ausstellung gezeigt. Auch wenn der Anlass ein trauriger war, haben wir uns sehr über die wunderbaren Kunstwerke gefreut und die anregenden Gespräche genossen, das Miteinander – denn damit halten wir die Erinnerung an Arnd Hoch, den Sammler und Kunstliebhaber, lebendig.

Mit Arbeiten von:
Karin Bablok, Doris Betz, Petra Bittl, Thomas Bohle, Attai Chen, Karl Fulle, Mirjam Hiller, Mari Ishikawa, Beate Kuhn, Thomas Naethe, Johannes Nagel, Julia Obermaier, Elke Sada, Sebastian Scheid, Gisbert Stach, Silvia Weidenbach

Einige der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler werden vor Ort sein und in ihr Werk einführen.

Zur aktuellen Lage: Wir halten uns selbstverständlich an die gegeben Corona-Maßnahmen, der Zutritt zu unseren Räumlichkeiten ist ausschließlich mit 3G-Nachweis (Geimpft / Genesen / Getestet) möglich. Wir bitten Sie zudem, sich über einen QR-Code mit der Corona-Warn-App einzuchecken. Sie finden diesen an einer prägnanten Stelle ausgehängt. Vielen Dank.

 

Heidi Kippenberg in Berlin

Galerie Brutto Gusto, Wielandstraße 34, 10629 Berlin

Ab 10. September 2021

Unsere Monografie zu Heidi Kippenberg ist ab sofort lieferbar. Wer sich darüber hinaus noch einige Originale ansehen will, hat ab dem 10. September in Berlin die Chance dazu.

Mit 80 Jahren hat Heidi Kippenberg für die aktuelle Ausstellung bei Brutto Gusto noch einmal neue, aufregende Arbeiten getöpfert.

Silke Trekel Tubifex Hanau Goldschmiedehaus Ausstellung

Silke Trekel in Hanau

Ulrike Kleine-Behnke. Silke Trekel. Material. Form. Schmuck.
Goldschmiedehaus Hanau, 12.9.–10.11.2021
Die Künstlerinnen führen durch die Ausstellung: Sonntag, 12.9., um 11.00, 12.00, 14.00, 15.00

Mit der Ausstellung Material. Form. Schmuck. setzt das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau seine Reihe der Begegnung von Künstler*innen fort.
Die Arbeiten von Ulrike Kleine-Behnke und Silke Trekel verbindet eine Schmuckauffassung, die sich im Mut zum großen Format und in ihrem Verständnis von Schmuck als körperbezogene Kleinplastik widerspiegelt. Ein sensibler Umgang mit Form und Material ist in ihren Arbeiten ablesbar.
Geprägt wurden beide Künstlerinnen durch ihr Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, in deren Tradition ihr Werk steht.

In unserem Programm ist erst kürzlich die Publikation Ornament in Transition zum Werk von Silke Trekel erschienen.

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arnoldsche In Flux Cummins Strauss Skinner jewelry counterculture art america usa

In Flux – die Autorinnen im Gespräch

Susan Cummins und Cindi Strauss über In Flux, zoom-Event
Freitag, 23. Juli 2021, 19 Uhr (CET; 1:00 p.m. EST)

Susan Cummins und Cindi Strauss stellen die Publikation In Flux: American Jewelry and the Counterculture vor. Die Autorinnen geben einen Überblick über die US-amerikanische Schmuckkunst der turbulenten 1960er- und 1970er-Jahr, über den rebellischen Zeitgeist und die politische Dimension künstlerischer Auseinandersetzung. Im Anschluss an das Gespräch stehen die Autorinnen für eine Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung. Senden Sie Ihre Fragen bitte im Voraus an center@craftinamerica.org.

Das Buch erhalten Sie natürlich in unserem Webshop und in jeder guten Buchhandlung. Die Produktion der Publikation wurde vom Art Jewelry Forum ermöglicht. Das zoom-Event wird vom Craft in America Center veranstaltet.

Diese Veranstaltung wird live über Zoom und Facebook gestreamt. Sie können sich im Voraus hier registrieren.

Eitzenhöfer Subtext Rockstars Idar-Oberstein Schütt Edelsteine Ausstellung Buch Bücher Präsentation Lapidary artist Kunst Kunstbuch arnoldsche

Rockstars: Idar-Oberstein / Ute Eitzenhöfer: Subtext

Finissage der Ausstellung ROCKstars mit Präsentation der Publikationen
Rockstars: Idar-Oberstein und Ute Eitzenhöfer: Subtext
SCHÜTT Schmuck & Edelsteine, Pforzheim (DE), Freitag, 16. Juli ab 18:00 Uhr 

Rockstars präsentiert aus und mit Edelsteinen gefertigte Schmuckstücke von Studierenden der Fachrichtung Edelstein und Schmuck in Idar-Oberstein – ein weltweit einzigartiger Studiengang, in dem nicht nur die traditionellen Techniken und die Ästhetik dieser jahrhundertalten Kunst gelehrt, sondern diese auch kritisch hinterfragt und neu definiert werden.

Ute Eitzenhöfers neue Arbeiten aus den Serien Talk, Discourse und Circle setzen Schmuck durch gesellschaftskritische Aussagen in Bezug zum Zeitgeschehen. Der Langlebigkeit von Silber und Edelsteinen wird die rapide Entwicklung der Gegenwart, der digitale Wandel und dessen Einfluss auf die Gesellschaft sowie unsere zunehmend überforderten Wahrnehmungen gegenübergestellt.

Ausstellung im Dialog: ROCKstars ist eine Ausstellung im Dialog zur zeitgleich im Schmuckmuseum Pforzheim gezeigten Ausstellung Fe. Stahlpreis 2020. Wismar, Hasselt, Lappeenranta – drei Länder, drei Städte, drei Schulen. Am Abend der Finissage besteht die Möglichkeit, die Ausstellung im Schmuckmuseum Pforzheim bis 18 Uhr zu besuchen.

 

Kurze Einführungen von:

David Fischer, Schütt Schmuck & Edelsteine
Prof. Theo Smeets, Hochschule Trier
Dirk Allgaier, arnoldsche Art Publishers

Ute Eitzenhöfer sowie Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung Rockstars werden anwesend sein.

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