Katalog

arnoldsche Art Publishers Programm Frühjahr/Sommer 2022

Auf den folgenden Seiten finden Sie wie gewohnt die Informationen zu unseren für das Frühjahr 2022 geplanten Neuerscheinungen zu vielen spannenden und außergewöhnlichen Themen. Diesmal steht unser Programm unter dem Motto des Titels der Publikation Kunsthandwerk ist Kaktus (S. 6–7), der mit einem ironischen Unterton auf die Vielseitigkeit, Kreativität, Einmaligkeit, Notwendigkeit, Schönheit und Freiheit der Künste hinweist.

Für 2022 wünschen wir Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!

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arnoldsche Art Publishers Programm Herbst/Winter 2021

„Kunst kann in jeglicher Form Ausdruck finden, wenn sie aus dem schöpferischen Urgrund heraus Gestalt gewinnt. Die Absetzung ‚angewandte‘ und ‚freie‘ Kunst ist ein veralteter Begriff aus einer Zeit der Spaltungen. […] Tatsächlich gibt es nur eine Kunst, die immer frei ist, gleich, ob sie sich in einem Gebrauchsgegenstand zeigt oder auf der Fläche eines Bildes.“

Dieses Credo, das der Bauhäusler, Designer und Gestaltungspädagoge Hanns Hoffmann-Lederer bereits in den 1950er-Jahren formulierte, steht sinnbildhaft für unser Verlagsprogramm.

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arnoldsche Art Publishers Programm Frühjahr/Sommer 2021

Dänemark und Deutschland feierten 2020 ein kulturelles Freundschaftsjahr – im Andenken an die Festlegung der deutsch-dänischen Grenze, die nach vielen Jahren gewaltvoller Konflikte zwischen den beiden Nachbarländern seit 1920 besteht. Dies ist auch der Anlass für unsere Neuerscheinung über die in Deutschland realisierten Architekturen des berühmten dänischen Designers Arne Jacobsen und seines Landsmanns Otto Weitling.

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arnoldsche Art Publishers Programm Herbst/Winter 2020

Kunst war schon immer Bühne und Medium eines lebendigen Internationalismus. Das zeigen wir anhand unserer Herbstnovitäten: Der „Junge Wilde“ Bernd Zimmer begibt sich in Tikimania auf Spurensuche in die Südsee, um neue Farben und Motive zu entdecken. Der norwegische Künstler Thorvald Hellesen findet in Pariser Avantgarde-Zirkeln der 1920er-Jahre um Picasso, Léger und Brâncuși zu internationaler Anerkennung. In seinem New Yorker Exil trifft Piet Mondrian auf die Amerikanerin Charmion von Wiegand und beginnt mit ihr eine intensive künstlerische Zusammenarbeit. Allesamt wegweisende Beispiele einer gelebten Internationalität und eines befruchtenden Pluralismus in der Kunst.

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