Susan Jefferies | Jack Lenor Larsen | Michael R. Cunningham | Yoshiaki Inui

YASUHISA KOHYAMA

The Art of Ceramics


BLICK INS BUCH


112 Seiten
20 x 28 cm, 95 Abbildungen in Farbe. Hardcover.
Englisch

29,80 inkl. MwSt.



ISBN 978-3-89790-446-0 Kategorie:

Beschreibung

Die Publikation stellt durch fachkundige Beiträge renommierter internationaler Autoren Kohyamas ŒOEuvre in den zeitgenössischen und kulturhistorischen Kontext der japanischen Keramik-Geschichte und beeindruckt mit brillanten Aufnahmen seiner Keramikgefäße und Skulpturen.

Yasuhisa Kohyamas meisterlichen keramischen Arbeiten sind von den alten japanischen Shigaraki, Jomon und Yayoi Keramiken inspiriert. Unter Verwendung der besonderen Shigaraki Tonerde und dem Brand in einem Anagama-Holzbrennofen, erschafft er durch die Verbindung traditioneller Techniken mit einer modernen Formensprache Gefäße und Skulpturen, die nicht nur kraftvoll und neuartig, sondern zugleich auch zeitlos schön sind.

Kohyama modelliert seine asymmetrischen Formen mithilfe einer Klaviersaite und erreicht dadurch markante, rauhe Oberflächen. Die Tonerde erhält durch ihre Feldspateinschlüsse eine haptische Qualität, die in der zeitgenössischen Keramik nur selten zu finden ist. Kohyama verwendet keine Glasuren, es sind vielmehr der Aschenflug während des Brandes und die Positionierung der Stücke im Brennofen, die ein spannungsreiches Farbspiel mit unterschiedlichen Schattierungen auf der Oberfläche der Objekte ergeben.

 

Kohyamas Arbeiten sind in den Sammlungen weltweit führender Museen vertreten, darunter das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, das Musée National de Ceramique, Sèvres, das Stedelijk Museum, Amsterdam, das Metropolitan Museum of Art, New York, das Museum of Fine Arts, Boston, und das Philadelphia Museum of Art.

 

PRESSESTIMMEN

„Zeitgenössische japanische Keramikkunst befindet sich stets auf einer Gratwanderung zwischen altüberlieferter Tradition und lebendiger Gegenwart. Der Weg des Feuers, das heisst des traditionellen Holzfeuerbrands, ist trotz den Strapazen und Unwägbarkeiten, die er für einen Töpfer, eine Keramikerin bedeutet, einer, den viele einschlagen. (…)“, Neue Zürcher Zeitung, 9.10.2012.

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